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[Erster - Dritter Band.]
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216 Oeconomische

des offenen Raumes/ der Sonnen/und desRegensund Thaues bey den Aesten/sondern auch bey denWürzen bringt den Bäumen eines Vorholzes be,sondere Eigenschaften / zumal / wenn auch solcheAecker an sie stoffen/ die gedünget werden / odervon gutem Boden seyn, und von deren durch dieRegen verursachten Abschwemmung einem solchenVorholze viel Gutes zufiiesset; nur ist es zu be,dauren / wenn durch daran stossende Viehtriftenoder durch diebische Menschenhände eine solchenöthige Brustwehre des Waldes so oft geschändetwird.

§. i8.

Das sogenannte Öberholz hätte sich allezeitdesselben zu erfreuen. Diesen Namen giebt mansolchen Hölzern oder kleinen Wäldern / die ausdemAnflug oder vomSaame»»/ und nicht/ wannes Laubtzolz wäre von abgehauenen Stämmen, sodicht und in der schönsten Höhe/ die nur die Na,tur geben mag/ miteinander aufgewachsen/ daßder Sramm das Nutzbarste davon ist/ und we-der auf die Zweige, noch Früchte dabey gese-hen wird. Das heißen dann schlagbare/hoch,wüchsige/gipfelreiche Bäume. Solche dicht bey,sammen stehende und in die hundert bis dreyhun,dert Jahre zu ihrer Nutzbarkeit wachsende Tanng,len ober Laubtragende Bäume reinigen sich in demtiefen Wald von ihren Aesten von der Erde an

bis