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Unterthanen die Bannung eines solchen jungenGehau auch nicht gar zu lang aufgeschoben wer-den solle, das da, weil die untere Stämme ihreLüftung gewöhnet seyn, und durch das überste-hende gar zu alte Gras daran gehindert werden,geschehen könnte. * Die wichtigste Frage ist,ob es nützlicher sey, einen Wald zu Ober-holz oder Unterholz wachsen zu lasten?Die Antwort kann kürzlich diese seyn: Die Noth-durst spricht das letztere vor gut aus; die Haus-wirthschaft das erstere. Bey einem Schlag, oderUnterholz hat man neben guter Viehweide alleJahr etwas zu geniessen, und was man nichtselbst gebraucht, kann zu Geld gemacht werden.Indessen hat eine Hauswirthschaftliche geschickteFeder den LalLulum folgendergestalt gemacht:Wer einen Acker Laubholz abtreibt, bekommt voracht Thaler Brennholz, und vor zehen Thaler an,der Nutzholz, das macht in neunzig Jahren hun,dert und zwey und sechzig Thaler. Würde manaber einen Acker mit Tangelholz neunzig Jahrenacheinander fort- und auswachsen lassen, so solltesich da an guten zehen, und zwölfzolligen Brett-stücken und anderm ein solcher Nutzen befinden,der wenigstens zwey hundert und fünfzig Thaler
beträgt,
* Oeconomische Sammlungen dritter Band p. 8 >e- vonder Schädlichkeit der auf viele Jahre eingeführtenSchon und Hegung der nach dem Abtreiben des Laub«HolzeS ledigen Plätze, oder sogenannten Schaue.