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Pflanzen-Historie. iz
Nahrung unnütze, so können sie als eine Arzney«speiße,mit Vorsicht und Mäßigkeit gebraucht/ zu-gelassen werden / und sind Mich unter die vonBoerhaven besonder ans Brett gebrachte reme-61a lsponscea , oder seifenartige eröfnende Arz«
- neyen zu rechnen. Indessen siehet man daraus/was der Koch in acht zu nehmen habe / daß dasheilsam würckende Wessen in denen Spargeln nicht! erstikt oder in seiner Schärfte vermehret werde.Beedes geschiehet, wann er so wohl im Sieden,als im Zuthun des benöthigten / keine Maaß zubrauchen weißt/ entweder durch das Meel, Eyer,Butter/Fleischbrühe/ oder durch das Gewürze/rc.Das vorbemeldte Sprüchwort: eicius yuarn' ulparnZi coc^uunrur gilt studierenden / yui our-tc> cirius aci ch'lcipIinL saliigia contenäunc,die sich zu ihrem Schaden allzuschnelle Schrittemachen zu können einbilden. Das wunderbare,welches in Breßl. Saml.; i. Vers. p. r 8 7 . siehet,
' daß man in einem über den Winter gestandenenStok! im Untetmarckichten Theil desselben vielen Spar«
! gensaamen oder vielmehr ihm gleichende Körnlein' gefunden, ist von keinem wahren Saamen zu ver»stehen , biß einer darthut, daß durch Aussäungdesselben würckliche Spargen gewachsen ; sondernjene Körner werden eine Art Schwämmichen ge»Wesen seyn, dergleichen sich auch in denen überden Winter eingelegten Krauthäuptern, manchmalsehen lassen. Z. 5 .