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eher wegkommen werde, als wann die Saat imFrühling geschehen wäre. Jedoch wäre auch die«sen Feinden manchmal eher mechanice als materia»liter zu begegnen, wann wir bedenken, wie offtsie durch den Mäusedorn ein sehr stachlicht Ge«wächs anderwärts abgehalten worden, und in un«serm Land kein Mangel an dergleichen fürchter,lich stachlichten Gewächsen ist. Wo aber aus be»sonderen Ursachen, Belieben zu der Frühling»sirat des Kern und Steinobs getragen würde, somüßte man den Saamen vor der Mitte des Win»ters mit Sand vermischen in ein oder mehrereScherben thun, oben wieder mit Erde bedecken,und die Scherben in Keller stellen lassen, bis derFrühling sich so anläffet, daß man in Boden kankommen, da man dann den Saamen mit sanit derErde in das Bett gehörig säen kan. Das Uebri»ge was ausser besagtem bey dem Säen zu obser,Viren, ist daß wo möglich jede Gattung zusammengebracht werde, als von Kernobs die Aepfel,Birn, Mespeln, Quitten, Maulbeer, dann auchdas Steinobs *: Ferner die Nußkern und Casta»nien, endlich diejenige von denen man weiß, daß sieofft im zweyten Jahr erst aufgehen, die Saurach»teer, der Weiß, und Schwarzdorn. Auch daß
die
* Dieses wird auch nicht gesaet, sondern gesteckt, mitder beschlossenen Schale: so daß die Kern seithalbin der Erden ju liegen kommen.