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[Erster - Dritter Band.]
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PflanzewHiftorie. 67

solche Erde herzuziehen, die wie ein Igel mit nie,len eisernen Steften bewaffnet, wie solche der offt,belobte Hr. Rathsmeister Reichardt in Erfurt er,funden oder es wäre eine subtile Harke zu Auf,brechung der obersten Erdenflache zu gebrauchen,i Wachset aber die Kernschule munter in die Höhe,

! so lässet man es in das zweyte Jahr so gehen, mit! vorbesagter Wartung, dabey nichts weiters zu: thun, als zweymal im Jahr, Frühling und Herbst,zwischen die zarte Bäumlein etwas wohl verrotteten? zwey jährigen Kühdung * * zu bringen, oder statt^ dessen frische fette Erden, welche alsdann am aller,

! nothwendigsten, wann durch die Frühlingsfröstediese sehr zarte Bäumlein in die Höhe gezogen,und an denen Würzen locker gemacht worden,die dann zugleich neben obigem Hülfsmittel wie,der feste zu drucken wären. Noch besser aber,wann man solche Kernschulbette, denen sonst einzimlichcr aber gleich fortdaurender Winterfrostmit Schnee nichts schadet, aber nur die abwechs,j lendc Frühlingsfröst höchstschädlich seyn, alleNacht dawider mit Matten die auf Seitenbretternsich stüzen, bedecken würde. Im übrigen wirdin einer solchen Kernbaumschule, auch auf die Er,

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* Im ersten Theil, dessen Gartenschatzes p. 1^4.

**< Daß derSchaafdung, ob er wohl stark treibt, hier> schädlich seye, weilen er den Saamen der Enger,

die die Baummirzen benagen, in sich hat; ist gantglaublich.