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größerungs-Plane Rußlands und Oesterreichs ver-ML hindert, Pohlen und die Türkey gegen RußlandM kc erhalten, Holland gegen den Einfluß Frankreichsg deckt. Bayern gegen die Anmassungen JosephshiUs veitheidigrt, und Deutschlands UnabhängigkeitMstk durch den deutschen Fürstenbund auf das neue ge-sichert. Wer der Hülse bedurfte, wand sich anW, den großen König; wer die Grundsätze der Ge-le hv rcct tigkeit erkannte, ward in seinen Bund aufge-nommen. Berlin wurde der Brennpunkt aller Eu-^ ropaischen Staats - Verhandlungen, und Friedrichdl: das Orakel der ganzen Europäischen StaatS - Weis-et«- heit. Preussens Einfluß, verstärkt durch die Ge-il kn rechtigkeit seines Systems, erhielt an allen Hö-«W fen das ihm gebührende Uebergewicht und leiteter,d«i nicht selten mit gleicher Leichtigkeit das Cabinetvon Petersburg, wie den Divan in Constantino-pel, und die Politik des Schlosses von Versail-l U les, wie jene des Pallastes von St. James; undßnii als endlich der große König die Schaubühne ver-H ließ, ward er als der allgemein geachtete und ge-
fürchtete Schutzengel aller geängstigten, durch sei-ch ü nen Tod auf immer verwaißten Völker von Euro-pa betrauert.
v Dieses war der Charakter von FriederichsMj« Regierung. Alles was er entworfen hatte, führte^ ^ er aus; aber er entwarf nichts, was nicht auchauf die Lage von Europa und auf seine eigeneKraft richtig berechnet war. In allen seinen Ent-^ „ würfen und Unternehmungen, in allen seinen Krie-^ gen, Friedensschlüssen und Verträgen herrschte ein