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und derselbe Geist, und nach eben jenen Grund-sätzen , welche den gekrönten Jüngling zu der Ero-berung Schlesiens führten, errichtete nachher dermit Lorbeeren bedeckte königliche Greis sich, andem hereinbrechenden Abend seines Lebens, durchden deutschen Fürstenbund, ein in der Geschichteund - dem Andenken der Nachwelt unvergänglichesMonument. Kein Monarch wie Friedrich hattestch je auf einen so erhabenen Standpunkt ge,schwungen, von welchem aus er ganz Europa undalle Beziehungen der größten wie der kleinstenMächte überschauen konnte; *) keiner, wie Er, hät-
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*) In der ganzen neuern Geschichte giebt es keinen selbst,ständigen Monarchen, der in dieser Rücksicht, nämlich aufden so eben berührten, universal wichtigen Gegenstand mitFriedrich einigermaßen könnte verglichen werden, als CarlXsl. von Schwede». Es wäre für die höhere Kunst eineherrliche und ihrer ganz würdige Aufgabe, den edlen Schwe-den König darzustellen; wie Er, bei, einem Besuche aufdem Studier Zimmer Leibnitzens, als dieser große Deut-sche ihm den Entwurf zu seinem allgemeine» diplomatischenKöder zeigte, und den hochherzigen König mit dem Geistedesselben bekannt machte, plötzlich von der Gerechtigkeit die,ser Grundsätze ganz durchdrungen und von einem edeln,wahrhaft königliche» Enthusiasmus ergriffen, die Hand anfeinen Degen legte und dem Europäischen Weltweiten schwur,daß er selbst an der Spitze seiner braven Schweden zu derErrichtung dieses allgemeinen Reichs politischer Gerechtig-keit in Europa mitwirken würde. Auch der Türken und ih-rer unnatürlichen Beziehungen auf das, durch seine hoheCultur, zu etwas ganz anderem berufenen Europaward in dieser merkwürdigen, Stundenlang dauernden
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