. gen von ganz Europa das öffentliche Bekenntniß^ ab, daß Frankreich erschöpft, sein König aber völ-^ lig überwunden sey. Ludwig, dessen Ehrgeitz einstnach nichts weniger, als nach einer Universal-«li Herrsü aft strebte, will jetzt mit eigenen Handen^ das mit so viel Kraft und Anstrengung vollbrach-e»M Werk seines ganzen langen Rcgentenlaufs wiederim«!» Er verspricht, ohn« allen Rückhalt auf
^ die ganze Spanische Erbschaft für sich und feinW»-' Haus auf immer zu verzichten; durch Abtretung
> beträchtlicher Distrikte und mehrerer Festungen anHolland, zwischen dieser Republik und Frankreicheine feste, nicht mehr zu durchbrechende Schranke
^ zu errichten; durch Demolirung verschiedener Grenz-^ ftstungen, die Deutsche Rhein - Grenze völlig zu ver-MI- sicher«; seinem Einfluß auf die Gelegenheiten Jta-liens gänzlich zu entsagen, und, durch die Schlei-ms fung Dünkirchens und einiger anderer Häfen, dieM! See-Superiorität Englands über Frankreich aufewige Zeiten zu begründen.
Nun war der längst ersehnte Augenblck ein-E- getreten, wo man die Fehler, welche in den Zei-^ ten der Verwirrung, des Unsinns oder des po-Mischen Unverstands begangen wurden, wieder gutmachen konnte. Das große, in sich fest zusam-^ menhängende, zum Handel wie zum Kriegführenso glücklich begrenzte, in seinem, von der Natur
> meistens verschwenderisch begünstigten Boden einenungeheuern Reichthum einschliessende und von ei-nen ungeheuern Reichthum einschliessende und von
^ einer lebhaften, geistreichen, unruhig-thätigen, den