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rachiumbeslegt, und an dem Tag der Schlachtvermag selbst der genievollste Feldherr nicht, demZufall gänzlich sein Eingreiffen zu verbieten. Wel-chxZ Loos aber auch Europa jetzt aus der Urns>>«»!-- des Schicksals ziehen wird, so blei-bt das Gesag.ie doch ewig wahr, und Frankreich, sogar in je-ne Grenzen zurückgewiesen, welche der Friedevon Utrecht ihm gab, wird von diesen Punkt nl^Eii aus, seiner nothwendigen und natürlichen Tendenzgemäß, trotz jedem fehlgeschlagen?» Versuche, anilm Ende dennoch die Oberherrschaft über Europa er-K!. ringen.
Po,, dem Utrechter Frieden an verlor GrvK-i. brittanien immer mehr und mehr daS ZutrauestM der übrigen Nationen. Von allen nachhcrigestM Kriegen, Friedensschlüssen Verträgen und Bernd-« «- Nissen war Handels - Zntcrressc meistens und oft aus-«N schließlich der einzige Hebel, besonders als durchdie stets steigende Wichtigkeit der Cvlonien eineHjs. noch innigere Verflechtung des Colonial-Interessemir dem System des Handels und der Seemacht,oder welches jetzt auf eines hinauslief, mit. / allen Staats-Verhältnissen Europens bewirkt wur-«„.'s de. *) ES lag ganz in der Natur der Sache, daß
*) Wen» zwar noch manche Fehde ausbrach, wovon diekill»! Ursache n.cht gerade unmittelbar in irgend einen« Haudels-^ Interesse lag, so war doch LcyrereS gewiß stets die e«u-
' fernre Ursache, daß jene auebrcchcn konnte, oder wen» sie
wirklich auc gebrochen war, nicht gleich in ihrer Geburt cr-M!d stia «vurde. So ward z. B. eiu großer Theil der ^»re-ch!- väischen Machte wegen des, »73z durch den Tod Auzustv
V>, erledigwu lpvgiuijchen LyronS in einen Lrieg verwi»