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670 i. Betrachtung über die Accise

dendiener oder Gesellen nur halb soviel Gewerbesteu-ern entrichten, als er selbst jährlich zu bezahlen hat;und auf einen Lehrjungen, Markthelfer, Packer undandere Bey - und Nebcn-Arbeiter, die vor beständigzu Gehülfen dienen, kann nur der vierte Theil da-von zur jährlichen Gewerbesteuer abgegeben werden.Auf eben die Art sind die zu Hause befindlichenSöhne zu schätzen; und sie kommen nach Maaßge-bung ihres Alters und Beschaffenheit entweder alsLadendiener, Gesellen oder Lehrlinge in Anschlag.Es ist auch hierbey die Veränderung, so mit der-gleichenPersonen vorzugehen pfleget,keine Hinderniß.Derjenige Geselle, so den ersten eines jeden Monatsim Hause ist, muß in der Gewerbesteuer gerechnetwerden. Dahingegen auf diejenigen, so in derMitte des Monats kommen, nicht eher als den fol-genden Monat bezahlet wird.

Dieses ist mein Vorschlag derer statt der Acciseeinzuführenden Gewerbesteuern ; und ob ich zwar/nach den Schranken dieser Abhandlung, die ohnedemziemlich weitläuftig wird, nicht in alle besondereUmstände seiner Einrichtung eingehen kann; so kannman doch aus dieser Vorstellung der Hauptsache ab-nehmen, daß sich keine unüberwindliche Schwierig-keiten dabey ereignen werden. Die Einrichtungdieser Steuern würde freylich einen besondern Fleißund Mühwaltung erfordern. Allein wenn kannman wohl einen gerechten und billigen Contribu-tionsfuß oder Steueranschlag zu Stande bringen,ohne großen Fleiß und Mühe anzuwenden. Wasvor Umstände macht nicht ein richtiger Contribu-