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Die Schweizer im Dienste der holländisch- ostindischen Compagnie / Adolf Bürkli. Chronologische Aufzählung der für die schweizerische Artillerie wichtigeren Momente (1862-1875) / Hermann Bleuler
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appri8 l^n'il stait äs 2urislr sn Kuisss, on trouvait ä xrop 08 äs in'sn äonnsr sonnai 83 anos.äs ws 8ui3 inkorins olis 2 c^usl^uss 8uis863 äu äit oanton au 8»zst äs es zsuns liomms, <^ui ns 8'sstPoint prsosnt^ ods^ moi äurant 8vu ossour ioi st äout z'iZnoraio la prsosnos, sutrs autrso olissi unU. ^uüe?' 2 M- uu N. lMst st un ^ertaA, czui ont passs ioi pour Latavia, sän8 avoir pu

avoir Is moinärs solairoioosmsnt au su^'st äs es zsuns liomms. ä'ai msms svrit a 2uriek a UU. Lso^erst ä/exer, ÜI 3 äs inon parrain st marrains, iuai8 il kaut yu'iw n'aisnt point rs^u ins8 Isttrso, n'a^antla moinärs nouvslls äs 063 Ns88isur8 a es 8uzst. äs prokts auzourä'Irui äs l'oooaoion <^ui 86 prsasnts,äs U. ä. ä. äs 2urio ^ui rspatris avso 1s vai88au karlsmsntairs ^n^Iaia äs estts eolonis c^ui

m'a äonns iäss äs votrs mai8sn. Dt par os moz^on st par Is oonZs äu rsAimsnt äs Hirns! etosrtiüoat ou tsmoiZna^s äu oliapslain Us^sr äs os rsZimsnt, <zui s'ai oui äirs il ^ a snviron äsux ausstrs au tmrsau äs 8oläs st yus z'ai tirs äs lui, zs 8ui8 parvsnu ä 8avoir L czui os N. äsan OonraäUs^sr appartsnait; inai8 kaute ä'uns veoa8iou osrtains zs n'ai pu vou8 kairs parvsnir la moinärs nouvsilsäs votrs nsvsu zu8<zu' auz'ourä'Iiui. U. Lloolisr <zui a aszourns äsxuio äsux an8 st äsmi pa886 äans ospa^8 st Hui rotourns sn Luropo, pour 86 rsnärs äan8 Is sein äs 8a kawills, a bisn voulu 86 okarZsräs la prsosots st äs8 äsux 8U3äit3 osrtiüoata pour vou8 I«8 rsmsttrs; z's aouliaits <^us os N. kloolisr

<^ui par 8a oonäuits irrsproolrabls 8'sst attirs äans estts eolonis l'sotims äs tou8 Is8 Asnta äs «zualits,

arrivs lrsursuosmsnt äan3 8a patris.

äs n'sntrs point sn ästail au suz'st äs mon 3ort st oslui äs mon krsrs. N. Iloolisr vou8 äiraäs bouolis, äan8 czusl etat kavoradls nou8 nou8 trouvons st äs la bonns 8ants <zus ^'s zoui8 ä mon äZs

äs prso äs 70 an8, n'az^ant pao bsooin äs lunsttsa pour lirs ou sorirs, n'stant ezus la msmoirs <^ui

vowmsnos ä äiminusr st I'ouis.

81 zs pui3 vous strs äs «^usl^us utilits äan8 os xa^8 lointain, äi 8 po 802 äs inoi st 8o^s^ aasursHu'sn tout tsmp8 ^u'il xlaira L Oisu äs ms äonnsr la vis, ^s ms ksrais un vrai plai8ir ä, von»tsmoiAnsr <^us ^'ai l'lronnsur ä'strs avso rs8x»sot, Us88isur3

votrs trs3 liumbls st obsi88ant

äsan 6onraä Oux.

^.u oap äs la bonnv H8psranos, Is 10. Isovsmbrs 1795.

Dem erwähnten Abschiede aus dem zürcherischen Standesregimente und dem uW schon bekannten Empfeh-lungsschreiben des Regimentsgeistlichen, welche sich auf dem Lursau äs 8oläs der Capstadt vorgefunden hatten,war eine von den beiden Brudern Guy und von Thomas Schuhmacher, lisutsnant militairs, unterschriebene,ebenfalls vom 10. November 1795 datirte Urkunde beigegeben, die den Hergang bei Conrad Meyer's Tod beschriebund nach Ansicht ihrer Aussteller einen eigentlichen Todtenschein ersetzen sollte. Die Documente gelangten anihre Adresse, merkwürdigerweise aber wurden sie nicht von Escher selbst überbracht. Dieser soll vielmehr auf demHeimwege nach Europa von einem derartigen Heimweh nach der Capstadt befallen worden sein, daß er, kaum inEuropa gelandet, mit einem nächsten Schiffe wieder nach dem Cap abreiste. Dieses Schiff muß verunglückt sein,denn von da an blieb der Mann verschollen. I. I. Escher war ein Vetter des nachmaligen in Zürich wohlbe.kannten Obersten Escher von Schwandegg. Im Jahre 1766 geboren, war er zuerst Lieutenant in französischenDiensten gewesen, dann in den Dienst der holländisch-ostindischen Compagnie getreten, möglicherweise im RegimenteMeuron. In Zürich hatte er der Zunft zur Schuhmachern angehört; als im Jahre 1798 das Zunftgut beimEinfalle der Franzosen unter die Zunftgenossen vertheilt wurde, blieb der kleine dem Verschollenen zufallende An-theil von einigen fl. 100 intact und bildete später bei Rekonstruktion der Zunft den Stamm des neuen bescheidenenZunftfonds b).