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Fünfter Band.
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283
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XlV Buch II Capitel. 28z

sahen sie das Eysand Linga an der Küste von Sumatra, und gelangten durch die Straße 1657von Banka, zwischen Sumatra und Java, den zisten zu Batavia an, nachdem sie zwanzig tteuhof.Monate und sechs Tage auf dieser verdrießlichen und kostbaren Reise gewesen waren. Der ^^„ wie-Werth von den ausgetheilten Geschenken beliefsich auf fünftausend fünfhundert und fünf und d-r nach Va-funfzig Pfund, ein Schilling und sieben Pence Sterling. Die Ausgaben auf der Reise tavia.waren viertausend dreyhundert und sieben und zwanzig Pfund Sterling zehn Pence. DerAufwand betrug also in allem neuntausend achthundert zwey und achtzig Pfund Sterling,zween Schilling fünf Pence.

Neuhof war der Meynung, daß, weil der Kaiser mit Ropinga im Kriege begrif-fen wäre, die Holländer dadurch eine freye Handlung erhalten könnten, wenn sie ihm vorschlügen, sie wollten Seiner Majestät mit ihren Schiffen boystehen, um diesen Erzseeräu-ber zu überwältigen ^); welches Mittel sie auch einige Jahre nachher ergriffen.

Das H Lapitel.

Die Gesandtschaft Johann von Campen und Constantin Nobles

all den Untertänig von Fo kyen Sing la mong.

Herausgegeben von Arnold Monranus.

Einleitung.

^HHachdem die Holländer so wenig Vortheil von de Goyers und Reyzers Gesandt-^ I» schaff gehabt hatten: so entschlossen sie sich, einige bequeme Gelegenheiten vorher^ ^ abzuwarten, damit sie desto sicherer gehen könnten, und sich nicht in die Unkosteneines anderweitigen Versuchs einlassen dürften.

Ob nun wohl der Krieg, welcher damals zwischen dem Kaiser und dem Roxingaobwaltete, die eigentlichen Mittel, ihren Endzweck zu erhalten, anzuweisen schien, wennsie Seiner Majestät den Beystand ihrer Schiffe anböthen, wie ihnen lTteuhof angegeben:so waren sie dennoch durch den letzten schlechten Fortgang dermaßen abgeschreckt, daß sienichts eher vornahmen, als bis sie gewissermaßen vom Roringa selbst dazu gezwungenwurden, da er ihnen das Eyland Tay wan und Formofa im Jahre 1661 abnahm. DieseBegebenheit verursachte die zweyte und dritte Gesandtschaft. Die erste war an den Unter-könig der Landschaft Fo kyen im Jahre 1662; die zwente an den Kaiser Rang hi im Jahre1664, welche nicht besser ausfiel, als die erste, ob sie gleich viel versprach.

Arnold Monranus sammelte aus den Tagebüchern derjenigen, die darinnen mirbegriffen waren, eine Nachricht von diesen Gesandtschaften, wie auch von dem Zuge widerKoxinga, und wurde solche von Glfert Dappern im Holländischen zu Amsterdam im Jahre1670 mit vielen Kupfern in Folio Herausgegeben. Das folgende Jahr machte Ogilby' Nn 2 eine

5) L 7 euhcf in Ggilbps China auf der izo und folgenden Seite.