Band 
Fünfter Band.
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Reisen nach dem Reiche China.

,662 eine Uebersetzung davon «), als den zweyten Theil von Neuhofs Erzählung. Die Bei

rNontanus. schreibung der Gesandtschaft und des Krieges wider Koringa nimmt 363 Seiten ein; die

^"-Sitten und Gewohnheiten der Chinesen 196; und die allgemeine Beschreibung 264 Sei-

ten; zusammen 723 Seiten. Die Kupfer sind von den holländischen Platten genommen,und einige klein und auf den Seiten des Buches eingedruckt; andere groß und auf beson-dern Bogen. Diese letztem sind außer dem Titelkupfer folgende: i) Die Stadt und das U ^ ^

Castell Zelandia in der Insel Tay wan. 2) Der Tempel zu Mayou. 3) Der Götze ^ ^Sekia. 4) <Quan te kong, der chinesische General. 5) Das Castell Mein ja cem. »«U

6) Die Stadt Duemop. 7) Die Stadt Amuy. 8) Ceremonie bey Ging la mongsAnnehmung der Geschenke. 9) Die Gesandten werden zu Hokstuw bewirthet. 10) Der ^ mdlnterkönige Abreise nach Peking, n) Die Stadt Iemping. 12) Die Stadt poueching. 13) Die Stadt Ixin ning fu. 14) Die Stadt Hirsiu. 15) Die Stadt Hau feilen,chieu. 16) Der Tempel paolinx. 17) Die Stadt Hok sie». 18) Peking.

19) Saal des Pallasts. 20) Chinesisches Leichenbegängniß. 21) Karte von der Küste MiMum Amuy u. Quemoy. 22) Staat der großen Mandarinen, wenn sie ausgehen. 2z) Zei-chen oder Merkmaale der Mandarinen. 24) Dergleichen. 25) Dergleichen. 26) Der- Wftjuigleichen. 27) Einige chinesische Figuren. 28) Dergleichen. 29) Dergleichen, zo) Der-gleichen. 31) Der Göhe Gekhia. 32) Der Götze Direr oder LTinifo. 33) Die Rhe-barberpflanze. 34) Chinesische Fruchtbäume. 35) Dergleichen. 36) Dergleichen. »M«

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Weil diese Gesandten ganz andere Wege reisten, als dre vorigen: so geben sie von derErdbeschreibung von China noch mehr Licht, welches Land überall neue und erstaunliche ^ ^Wunder der Natur und Kunst zeiget. Wir haben daher nichts in diesem Stücke ausge-lassen, was nur des Lesers Anmerkung verdienen möchte. Was aber die Aufnahme der ^ ^Gesandten und die Art, wie sie mit den chinesischen Staatsbedienten Unterhandlung gepflo- ^ ^gen, betrifft: so haben wir solches, weil es mit dem, was LTeubof beschrieben, fast einer- ^ §ley ist, größtentheilö ausgelassen , um Wiederholung zu vermeiden; und weil es mit derAbsicht unsers Werks nicht übereinstimmt, daß wir uns in lange historische Ausführungen ^ '

einlassen: so werden wir auch in unserer Nachricht von dem Zuge der Holländer wider „ ^

Koxinga kurz seyn. Außerdem ist das Werk ungemein weitläuftig und übel geordnet. Die ^allgemeine Beschreibung ist augenscheinlich aus des Martini Cbinenlis genommen,und da die Nachricht von den Sitten und Gebräuchen der Chinesen aus andern Schrift- ^

stellern zusammengetragen ist: so werden wir kein? davon als einen Theil der Gesandtschaftansehen.

«) Sie ist betitelt r /Ula« Lküneulls, welcher ein den Niederländern, welche den Tartarn wider Ko- ANW

zweyter Theil der Nachricht von den Merkwürdig- xinqa und die chinesische Flotte beygeftaude», die chwU

keilen bey zween Gesandtschaften von der ostindi- big dahin Meister von der See waren: und einer «izrM

schcn Compagnie der vereinigten Provinzen an den genauern geographischen Beschreibung sowohl von ^

ftnrerkvnig Sing la mong und den General Ta)e dem ganzen Reiche überhaupt, als von einer jeden

sing Lrponi; und an Ronchi, Kaiser von China von den fünfzehn Provinzen insonderheit- Aus ih- si

und der Osttartarey ist. Nebst einer Nachricht von rm verschiedenen Schriften und Tagebüchern zu-

sammeu-