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Fünfter Band.
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Reusen nach dem Reiche China.

16 6 z annahm, weil es, wie er sagte, Waffen waren. Er schämte sich aber, daß er dem <Vng r)Monranus. oder Könige von Batavia, der ihn schon zweymal beschenken lassen, noch keine Gegeiwer-

'--— chrung gethan. Zweene Tage darauf gieng Bon wieder zu Schiffe, und der UnkeMnig

mit seinem Heere nach Swan chew.

StadtSavya Den i4ten stieF der Seeoberste zu Gue mwi anö Land, einige zerstöhrte Flecken undhon pon. besonders die Stadt Sau ya hou pon zu sehen, welche eine angenehme Lage hat, mirMauern umgeben und voller Häuser war, die aber von den Tartarn abgebrannt worden,ehe die Holländer dahin gekommen. Sie hatte ihren Namen von Gau ya, der es erbaute,als Koxinga von da hin gieng, Tay wan zu belagern, indem sein Sitz vorher zu A mwigewesen. Weil aber der junge Rorin klug sya das Volk beständig mit harten Auflagenbeschwerte, so schiffte er sich mit seinen Brudern ein, um sich dem Kaiser zu unterwerfen.Als Ring sya von seiner Flucht hörte, so schickte er ihm nach, und versprach, ihm inskünf-tige nicht beschwerlich zu fallen, und ihn zum Statthalter von A mwi und (Hue mwi zumachen. Sau ya ließ sich dadurch ankörnen und kam zurück: er wurde aber bald aus demWege geräumet, und seine Güter eingezogen. Als dieses seinen Brüdern gemeldet wurde,welche noch zurück geblieben und wovon Ton gan pek einer war: so giengen sie zu denTartarn über «).

Der !l Abschnitt.

Die Verrichtungen der Holländer zu Tay wan.

Die Flotte segelt ab; nimmt das Erstand Pe hooder Pong hu weg. Tay wan wird von denHolländern aufgefordert. Vorschläge von einemchinesischen Befehlshaber sind verdächtig und wer-den verworfen. Einladung zu Unterhandlungen.Abgeordnete werden ans Ufer geschickt; ihre Vor-

schläge werden mit Verachtung verworfen; sieselbst zurück gehalten, aber wieder freyqeluffe».Einige Chinesen entfliehen an Dord- Die Hol-länder schicken sich znm Abzüge an. Sie verlassenFormosa; kehren nach Batavia zurück. Zustandvon King syas Angelegenheiten.

Die Flotte 29sten des Hornungö gieng die Flotte in Begleitung zwoer tartarischen Junten nach

segelt ab; Formosa unter Segel. Als sie sich zu (Aue mwi etwas aufhielt, kam eine Junke,

die den Feinden zugehörte, mit einem offenen Briefe von den holländischen Gefangenen aufder Insel, welcher enthielt, sie hätten solchen auf des Gong ming pe tsyow Befehl ge-schrieben, welcher sich erböthe, ihnen Tang swa, Relay oder La mwa zu geben, wo-fern sie mit ihin in Unterhandlung treten wollten, sonst sollten die Gefangenen niemals wie-der loskommen. Sie konnten aus dem Bothen nichts weiter bringen, als daß er von demStatthalter zu Tay wan an den tartarischen Unterkönig und Feldherrn geschickt worden,einen Vergleich mit ihnen zu treffen. Der Seeoberste ließ mit Bewilligung der tartarischenAgenten mündlich zur Antwort sagen, die Holländer wären geneigt, sich mit ihm zu verglei-chen, wofern er Lust dazu hätte, und bestimmten ihm die piffadores oder Lischermseln ichwo er sie antreffen könnte.

Den zken des Hornungs warf die Flotte in der Ban von pe ho <") Anker. Den

folgenden Tag landeten die Tartarn ohne die Holländer und verlohren vier Mann. Den

?tcn

nimmt dieJnftlPrhoweg;

-) Dng oderUng 'st das chinesische Wort für König. H Sind mit Pong hu einerley, fünfzehn Ett-Montanas wie vorher a. d. 14; u. f. Seite. Meilen von Tay wan.