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XIV Buch IV Capitel. Z5Z
thürme, gebaut sind. Hier fuhren sie durch eine Schleuse. Darauf schifften sie durch Tso- 1667noiacha, und noch zwo andere Schleusen. Abends kamen sie nach Maaliaeao. Hier Montaims.blieben sie, nachdem sie diesen Tag vier Seemeilen gesegelt waren. Hier zeigte sich, auf der ^ * '
östlichen Seite des Canals, ein anderer See, und das Land schien, gegen die Hügel betrach-tet, unter Wasser zu liegen. ^
Den 6ten liefen sie durch zehn Schleusen, wie auch neben und durch Tsouteucha,
Naeyang, Lomchiajeen, Tongnang fong, Tsrongiaceen, Chinkio, Ginchia,
Tsoufee und Gohousum. Abends langten sie vor der südlichen Vorstadt von Tzinmng Tst nlnzchew, oderSinning m) an, und ankerten vor einer Schleuse. Diesen Tag vollendeten chew.sie einen Weg von acht Seemeilen.
Den nächstfolgenden Morgen kamen der Befehlshaber über die Kriegsmacht, welcherein Tartar war, und nachgehends ein großer Mandarin, und bewillkommeten den Ge-sandten. Dieser sehte ihnen ein Glas Wein vor.
Als der oberste Mandarin, der den Gesandten begleitete, ihm meldete, daß diewhay-ganbarken hier umgewechselt werden müßte»:: so gaben ihm Seine Excellenz eine Schnurrothe Korallen, damit er seine Reise beschleunigen möchte. Bey dem allen schien es, alsob er dieselbe verzögerte, indem er vorgab, daß die Stadt noch nicht für Bugsierer, Reiß,
Geld, und andere Nothwendigkeiten, gesorget hätte. Weil aber van Hc»c>rn argwohnte,daß dieses nur eine kahle Entschuldigung seyn möchte: so schrieb er an den Aon von, oderStatthalter, und bath ihn, er möchte Befehl geben, daß man ihm, ohne Zeitverlust, guteBarken verschaffen sollte. Der Ta lau ya versetzte, man pflegte hier niemals die Fahr-zeuge umzuwechseln: doch wollte er dem Touwatja Befehl geben, daß er die Barken mitdem nothwendigen versehen sollte. Den nächstfolgenden Morgen schickte er dem Gesandtenein Geschenk von Lebensmitteln, und dieser gab den Trägern drey Tael Silber.
Den loten fuhren sie durch eine Schleuse, wo sie Halte machten, und hernach durchzwo andere. Den nächstfolgenden Tag, Abends, langten sie vor der Stadt selbst an.
Sin ning, Tzin ning oder Sin ning chew, ist eine lustige und alte Stadt. Sie Die Stadtliegt dein Graben gegen Osten, auf einem platten und morastigen Boden. Ihre Vorstädte, wird beschere»welche sich zu beyden Seiten des Wassers ausbreiten, sind sehr groß, und volkreich, undhaben, auf jeder Seite des Grabens, zwo starke Schleusen.
Indem sie ihre Reise, in der Dunkelheit, fortsetzten, segelten sie vor den DörfernItling, Siliphu, Ghanstr und putuen, vorbey. Hier ankerten sie ein und drey Vier-thelmeilen von Tzinning.
Den i2ten, des Morgens, fuhren sie durch zwey Schußbretter, und segelten durchLongwanghnmao und LTlangwangao, zweene Dörfer, die hart an einander liegen,nahe dabey, wo sich der Fluß Hngho in den Canal ergießt. Solchergestalt gieng nun-mehr der Strom, welcher ihnen bisher entgegen gewesen war, etwas mit ihnen. Durchdieses Mittel erreichten sie.das Dorf pulult noch diesen Abend. Micht lange hernach kamensie vorRoyguva. Hier ankerten sie vor zwo Schleusen, nachdem sie diesen Tag übervier Meilen geendiget hakten.
Nachdem
m) Hier wird Foe angehänget, als ob es ein Fu Auf der Karte der Zesmten heißt dieser Ort Tsiwäre. NachgedcnLS steht Sxu an stakt Lhrw. ning chew.
Allgen,. Reisebeschp. V Band. y y