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Reisen nach dem Reiche China.
§ v Sie jähen welche, die zweihundert Tonnen halten konnten, in denen ganze Familien,
l/ Lomte bequemer, als in ihren Häusern, lebten, die nicht so sauber sind. In dem Canale, den sie hinaufFontäne),, segelten, waren ihrer über vierhundert. Dieser Canal, welcher nordwestwärts der Stadt ist,
'-geht mehr als eine Seemeile gerade fort, und ist über fünfzehn Faden breit. Seine Ufer
Der Canal. ^ mit gehauenen Steinen ausgesetzt, und haben auf beyden Seiten Häuser, wie in denGaffen, und eben so volkreich. Die Barken, die auf jeder Seite des Canals lagen, wareneben so voll Volks. Sie hielten sich in ihrer Barke bis den 2osten auf, weil sie auf denUnterkönig warten mußten, der sie besuchen wollte, und ihnen den Rangho, oder Be-fehl des Pmg-pu, welches das fremde Gericht für Kriegssachen ist, geben sollte. DerInhalt dieses Befehls war -), man sollte ihnen, bis zu ihrer Ankunft am Hofe, mit allenNothwendigkeiten behülstich seyn.
Sie verlassen Den 2iften, des Morgens, verließen sie Hang chew. Der Canal war überall etwa»Hang chew. zwanzig oder fünf und zwanzig Faden breit, und dicht mit großen Barken besetzt, deren sieüber fünfhundert rechneten. Die Ufer waren ein und eine Vierthel Meile lang mitHäusern besetzt. Unter den Vorstädten ist der Canal nur auf einer Seite mit Steinen aus-gesetzt, und längst derselben ist ein gepflasterter Weg, zur Bequemlichkeit derjenigen, welchedie Barken schleppen. Sie fanden hier und dar immer kleinere Canäle, und wo die Uferniedrig und überschwemmt waren, gab es flache Brücken, mit kleinen Steinen, jeder siebenbis acht Fuß lang, drey und drey zusammen gesetzt, daß sie eine Art von Damme machen.Flecken Etwan vier Meilen von Hang chew, giengen sie durch den Flecken Tan-cst, der
Tankst. auf beyden Seiten des Canals gebaut ist. Der Canal hat hier ordentlich fünfzehn, fünf undzwanzig, und fünfzig Schritte Breite. Beyde Seiten sind mit gehauenen Steinen sehr wohlausgesetzt, und haben zwo Reihen Häuser, jede von vier-bis fünfhundert geometrischeSchritte lang, mit Treppen an der Thüre eines jeden Hauses, zum Wasser zu kommen.Die Häuser sind hier besser gebaut, als in der Stadt, und eines wie das andere, so daß eineganze Reihe wie ein einziges Gebäude aussieht. Mitten in dem Flecken befindet sich eineschöne Brücke, mit sieben großen Bogen, deren mittelster fünf und vierzig Fuß weit ist.Die übrigen sind auch sehr breit, und nehmen ab, je näher sie beyden Enden der Brückekommen. Sie trafen auch zwo oder drey große Brücken, jede nur von einem Bogen, an;ungleichen verschiedene Canäle, auf beyden Seiten mit Häusern besetzt. Zwo Seemeilendarunter sahen sie ein Eyland, mitten im Canale, mit einem sehr artigen Tempel darauf.
She wen Den 22sten wurde der Canal immer enger, nachdem sie durch verschiedene Brücken
hyen. gegangen waren, und sie langten an der Stadt She men hyen, zehn Seemeilen vonHang chew, an. Bis hiehcr war das Land ganz eben, voll Häuser und Dörfer, und mitkleinen Maulbeerbäumen besetzt, daß es wie ein Weinberg aussah.
Kya hing fu. Den 2zsten langten sie zu Aia hing fu an, und fuhren bey einem schönen Tempelvorbey, Namens Gan ko ra, von dreyen Ta, oder Thürmen, verschiedene Stockwerkehoch, die den Eingang dazu machen, so genannt. Sie sahen noch einen großem, in einer
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e) Daraus sollte man schließen, der Unterkönig Tragsessel geschickt, sie zur kaiserlichen Barke zuhabe sie besucht; aber leLomre, in seinen Nachrich- schaffen, ihnen mit Trompeten und Hoboen auf-ten, meldet ausdrücklich, er habe ihnensagen lassen, warten lassen, und sie mit zehn Pistolen beschenkt;es mangele ihm an Zeit, zu ihnen zu kommen, auch einen Langho, oder besondern Befehl, gegeben,Er setzet auch hinzu , der Unterkönig hätte ihnen daß aller Orten, wo sie durchgangen, ihnen wohl-
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