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Kap fong fu.
Ki hyen.
Nhing luhyen.
466 Reisen nach dem Reiche Chma.
hinüber sehen kann. Seine Breite beträgt daselbst sechs oder sieben Li. Der Verfasser hatnie einen reißendem Strom gesehen. Er ist aber nicht sehr tief; denn wie sie etwan einDrittheil hinüber waren, so erreichten sie den Grund mit einer Stange. Er bezahlte nichtmehr, als dreyßig Sons, oder dreyzehn Pence, für eine Barke, die alle seine Sachenhinüber führte. Als er über den whang ho war, so reiste er zwanzig Li weiter nacheiner Stadt.
Den izten fanden sie nichts auf dem Wege zu essen, als halbgebacken Brodt, und einwestig auf chinesische Art zugerichteten Reiß. Jedermann kaufet und kochet sich hier seineSpeisen selbst. Als sie zu Ray fong fu, der Hauptstadt von Honan, angekommenwaren: so herbergten sie in den Vorstädten, weil in den Stadtthoren Wachen gestellt-waren,die niemanden weder ein- noch auöließen, bis man alle Räuber gefangen bekommen hätte,die, sechözig an der Zahl, vor wenig Tagen in des Mandarinen Haus eingebrochen wa-ren, und das Tfyen Lyang r), oder Tributgeld, weggenommen hatten. Die Mauernsind von Ziegeln.
Den i6ten gierigen sie längst einer Seite derselben hin, und Fontaney rechnete sie auftausend Schritte lang, und sie war in guten Umständen, mit kleinen viereckichten Bollwer-ken , in gehörigen Weiten. Das Land sah diesen Tag sehr schön aus; sie sahen mehr Häu-ser und Dörfer, als zuvor, und richteten ihren Weg südostwärts. Wie sie durch Lhmgbyew hyen durch waren, welche Stadt Ziegelmauern und Bollwerke hat-: so hielten sie ihrNachtlager zu Han kan chin, einem großen Flecken /).
Den i?ten kamen sie zuerst zu der Stadt Ri hyen, deren Ziegelmauern auf einerSeite mit Thürmen versehen sind, sich aber nicht über dreyhundert Faden zu erstreckenschienen. Das Nachtlager war zu Tye fürst, dessen Thore kaum hoch genug sind, daßeine Sänfte durch kann. Das Land war voll Dörfer. Lontaney gieng durch dreyzehnoder vierzehn, und zählte oft zehn oder zwölfe auf einmal. Der Weg war auf beyden Sei-ten sehr schön mit Bäumen bepflanzt, wie ein Gang im Garten, und voll Volks. JedesDorf hatte eines von den vorerwähnten viereckigten hohen Häusern, die zu Verwahrungihrer Kostbarkeiten erbauet sind, und solchen Leuten, die sich in guten Umständen befinden,als Mandarinen, Soldaten und dergleichen, zur Wohnung dienen.
Den :8ten giengen sie durch acht oder neun Dörfer, und unter andern durch Hyanhi pu, ein breites und sehr langes Dorf; endlich kamen sie nach Nhing lu hyen,wo sie des Mittags und Abends speisten, weil innerhalb siebenzig Li keine Gasthöfe waren.Die Stadt steht unter Duey re fu. Sie war groß , aber wüst und arm. Ihre Gra-ben sind voller Wasser, und ihre Mauern von Ziegeln, mit Thürmen versehen. Von Ray
fong
e) Im Französischen Lien lean. /) Du -Halde auf der ;z Seite.
Fortsetzung des Weges nach Nan king.
rz May. Aay fong fu, Ost gen S. 70 Li.16 May. Ching lyew hyen, Südost 55Han kang chin, Flecken,S.O.2 zi?May.Ai hyen, Ostsüdost , zoTye fu tst, Ostsüdost 51
18 May. Hyan hi pu, großes Dorf,
Ost gen Süden - - 45 L>«
fJhing lu hyen, Ost gen S. 20
19 May. Tflrykya ran kew,Südost 8021 May.whe ritt rsye,gr.Flecken,S.O.^
Fort-