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steinerne brücke gehet / ist wohl bevestiqet / undziemlich voickrctch, mit fruchtbaren Hügeln / schö-nen garten / auch lustigen wein - wachs umge-ben ; die Häuser sind ansehnlich / aber die gaffe»«was eng. Allda ist der dom / das Jesuiler-colleZiuin, samt derbidliotlrec, das neu-Mün-ster/ oder neben-stifft, das St. Kurckarts-stifftüber dem Wasser / das Jacobs - closter / daSTeutsche Hausse und der grosse Mu8-spital/ sorinem kleinen stadtlcin zu vergleichen, zu sehen.Es ist daselbst auch eine berühmte Universität/welche anno 140;. aufgerichtet worden / undhaben die rrokeilore8 ihre eigene schöne kirche.Ausserhalb der stabt liegt auf einem hohen berg,ein schönes und vestes schloß / Martenburgoder Zrauenburg genannt / darinnen die bischöffeHof halten. Der jetzige bischoff ist Friederich Carl,gras von Schönborn/ welcher 1729. zur bischöff-lichen würde gelanget.
Wmrsdorff. Ein städtlein weilen vonHannover, im sürstenlhum Calenberg / woselbstein adeliches stifft ist.
Wurmsbach. Ein schönes Cistercieuser-Nonnen-closter in der Schwatz, am Zürcher-See, in der grafschafft Rappersweil.
Würrenberg. Ein altes berg - schloß inSchwaben / nicht weit von Skuttgardt / anrNeckar / davon das hertzogthum seinen «amenhat.
Wurtzach. Ein stadstein und schloß in Schwa-be»/