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Dreyzehnter Band.
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in America. V Buch. IX Cap.

Der m Abschnitt.

Die Spanier bezeugen frischen Muth. Beschaff nier werden im Lager angegriffen. DieZndia- >

fenheit ihrer Macht. Ankunft des Alfonso Pi- ner fliehen. Ursache davon. Murren der Spa-neda. Cortez Zug nach Hofe. Stolz eines nier. Cortez Rede, dadurch er sie besänftiget;

Caciquen. Beschreibung von seinem Kaiser. Verlegenheit der Tlascalaner. Nächtlicher An-Geschickte Antwort des Cortez. Beschaffenheit griff. Der Rath entschließt sich zum Frieden-der Landschaft Tlaseala. Cortez schicket Ge- Ticotencatl setzet sich dagegen. Tlascalische Ge-sandte an die Tlascalaner. Wie man sie em- sandtschaft an Cortez. Abermalige Gesandt-pfängt. Cortez rücket gegen Tlaseala. Weg schaft des Motezuwa. Xicotencatl erscheint imdurch eine Mauer versperret. Die Spanier spanischen Lager. Cortez suchet sich mit ihm zukommen durch. Cortez trifft seine Gesandten verbinden. Der Friede wird bekannt gemacht,in schlechtem Zustande an; rüstet sich ernstlich Cortez wird vom mexicanischen Hofe befchewzum Kriege. Erhält einen wichtigen Sieg. ket. Vorschläge des Motezuma- Cortez ver-Cortez geht selbst auf Kundschaft. Die Spa- schiebt seine Antwort.

1 ^ »geachtet einige Soldaten die Trümmern der gescheiterten Flotte mit Seufzen ansahen: Die Spanier^ so wurde doch alles Mißvergnügen durch die Freude und das Frohlocken des größten Zeugen fri-HaufenS ersticket. Man redete von nichts als von der Reise nach Mexico, und Cortez' ^ Muth.ließ, um den glücklichen Erfolg seines Vorhabens durch Versprechen und Ermähnen zu be-stätigen , sein ganzes Heer zusammenrücken. Es bestund aus fünfhundert zu Fuße, undfünfzehn zu Pferde, nebst sechs Stücken grobes Geschützes e). In der Stadt blieben unterdem Escalante, dessen Klugheit und Muth Cortez besonders hoch schäßete, fünfzig Mannund zwey Pferde zurück. Die verbündeten Caciquen bekamen Befehl, diesem Statthalterehrerbiethig zu begegnen, ihm Lebensrnittel zu verschaffen, und eine gute Anzahl ihrer Un- Beschaffenheitterthanen an der Befestigung der Stadt arbeiten zu lassen. Denn diese wurde nicht so- Macht,wohl aus Furcht vor den Indianern, als vielmehr aus Beysorge eines schlimmen Streiches,von dem Statthalter zu Cuba für nöthig erachtet. Für seine Person nahm Cortez von derangebothenen Verstärkung nicht mehr zu sich, als zweihundert Camenes oder Lastträger,und vierhundert Kriegesleute, darunter man fünfzig der vornehmsten Edelleute aus dasigerGegend zahlete. Es waren dieses eben so viele Geißel für die Sicherheit der Besatzungvon Vera Cruz, und eines jungen Spaniers, den er um das Mexikanische aus dem Grun-de zu erlernen, bey dem Cacigue von Zampoala gelassen hatte «).

Als der Zug völlig veranstaltet war, ließ Escalante dem Generale durch einen eilen- Ankunft desden Bothen vermelden, es ließen sich vier Schiffe auf der Rhede sehen, wollten aber die Alfonso Pine-Friedenszeichen nicht beantworten. Dieser wichtige Zufall nöthigte den Cortez in Beglei-tung seiner vornehmsten Kriegesbedienten ungesäumt nach Vera Cruz zurück zu gehen.

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FerdinandLortex. i-i».

„den, er wolle die Kosten zur Unterhaltung der„Flotte nicht allein über sich nehmen, sondern es„solle jedweder Soldat etwas dazu beytragen. So-„lis antwortete darauf, eine solche List wäre ohne„die geringste Wahrscheinlichkeit gewesen, Cortez„habe nicht zu besorgen gehabt, daß ihn jemand„in der ganzen Welt, wegen Vernichtung der Flöt-„te zur Rechenschaft ziehen werde, und es schickten„sich dergleichen Begriffe im geringsten nicht zu den„großen Unternehmungen, damit sein Gemüth gänz-

Allgem. Reisedeschr. XIII Band.

„lieh beschafftiget war. Sey des Herrera Vorge-„ben eine bloße Muthmaßung : so habe er Unrecht,„große Thäten durch das Zuschreiben einer verächt-lichen Ursache zu verringern, und sündige er wi-„der das Verhältniß, wenn er aus kleinen Ursa-„chen wichtige Wirkungen herleiten wolle. So-lls iz Cap.

r) Einige waren gestorben.

»> Die Geschichtschreiber bewundern, daß seineAufmerksamkeit sich auf alles und jedes erstreckete.

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