_ deren Hoheit und Privilegien. _ zzx
und noch andere sind sccularisirt. Lübeck ist Lutherisch. Oßnabrugist alcerniret ein Catholischer Bisthoff/und das Haus Hannover.
Von Ordens, Meistern sind zwey in Teutschland : Der Hoch-undTeutsch-Meister zu Mergentheim in Francken / und derIohan-nirer-Meister zu HeiderSheim in Brißgau.
Derer Gefursteten Aebr» sind neune / als: Der Abt zu Fu'.da / zuDempren/ der Probst zu Ellwangen/ der Abt zu Murbachund L u«ders/ der Probst zu Bccchcolsgaden/ der Probst zu Weissenburg/ derAbt zu pcümm/ zu Sradlo/ und zu Lorvey.
Die Vcceiacen theilen sich in die Schwäbische und RheinischeBanck/ so unten werden angeführet werden / deßgteichen auch die Aeb-
^ Viele Geistliche Fürsten und Bsschöffe fähren den Tituk von gewistknFürstenthümern/die sie dochnicht gäntzlich besitzen/ und dieses aus altenHerkamen; der Ery-Sischoffvon Tolln schreibet sich Hertzogvon En-gern und Westphalen / der Bischofs von würydurg/ Hertzog vonFrancken/ der Dischoffvon Straßburg/ kandgrafvon Elsaß/ und derzu verdun/ Graf von Verdun / und dieses juste ex antiqua obser.vantia»
Lib. I. Cap. XII.
Bon denen Weltlichen Reichs-Fürsten / de-
renUrsprung/ Hoheit und Rechten.
S Ach denen Ehurfürstenund Geistlichen Fürsten kommen dieWelt-liche Hertzoge und Fürsten. Ob nun zwar das Wort Fürstallein und propriö demRöm. Kayser zustehet und gebühret.
L.princeps de legik l. I. & tot. tit. de conflit. Princip. /. fed &quod Inft. dej. N. G. & Civ.feud. c. /. quirsit Dux.
Auch diese in deren Tituln sich dessen bedienen/und zwar also /rc. DemAllerdurchlauchtigsten Fürsten/rc. rc. So wird es dock) von Zeiten KaysersFristend des Ersten her / allen Pfaltzgrafen / Marggrafen/ Blschöffenund denen Fürsten / welche majorum £e ustor um regalem dignitatem'haben/gegeben.
In c.t. inprinc. deproJoib.feud. alten, per Frideric. Sixtin. de Re~galib. lib. i, c. 4, n. 24. & A. B. Caroli IF'. pajflm,
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