Band 
Erster Band
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XX Vorrede.

pital. Die neue Ausgabe der historischen Bi-bliothek von Frankreich des P. !e Long, dievom Herrn de Fontette, Parlementsrath zuDijon, vermehrt worden/ hat mir verschiedeneArtikel an die Hand gegeben/ die ich anderwärtsnicht angetroffen haben würde.

Man kann leicht denken / daß die gelehrtenTagebücher für mich nicht ohne Nutzen gewesensind. Aber weit gefehlt/ daß sie alles enthaltensollten/ was zur Ausführung meines Vorhabensnöthig war. Denn außer dem, daß sie sichnicht über das Jahr rtwz. hinaus erstrecken /trist man fast nichts von dem Leben unsererSchriftsteller an. Die Herren Journalisten ha-ben viele derselben Übergängen; sie haben dasVaterland, den Tag / das Jahr der Gelübde-ablegung und des Todes derer nicht bekannt ge-macht/ deren sie Meldung gethan haben; undhierauf hat man in dieser Gelehrtengeschichtefleißig Acht gehabt, um den Verwandten derOrdensleure, die sich in der Congregation her-vorgethan haben, ein Vergnügen zu machen.

Man hat die Bekanntmachung ihrer Schrift-steller nicht bis jetzt aufgeschoben. Gegen dasEnde des letztem Jahrhunderts richtete schon derParlementsadvvkat, Herr Pinffon, einen Briefan^Herrn L hasset) ras, den Herrn von Cra-maiUes, welcher einige angesehene Personenbetraf, die sich durch ihre Tugend und Missen-schaft in der Congregation von Gt.Maur her-vorgethan haben. Dieser Brief von acht Seitenin 4. ;o zu Paris im Jahr 1694. gedruckt wor-den, macht nur sechse von unsern Gelehrten be-kannt, welche die gelehrte Welt in weniger als

einer