Vorrede.
XXI
einer Jahrsfrist verlohr. Eben dieser Verfassergab 1708. eine große Inschrift in lateinischerSprache heraus, welche das Lob des P. Ma-billon, die schönsten Züge seines Lebens unddas Verzeichniß seiner Werke enthält.
Dom Bernhard pez, der gelehrte Bü-cheraufseher in der Abtei) Molk in Niederöster-reich, gab 1716. folgendes Werk heraus: öi-dliotdeca LeneöiÄino - kluurümn, leu äe or-M, vitis er lcriptis kntrnm ZeneäiLtinorume celeberrimu LonZreZutions ümöbi Msuri inkranciu, libri äuo erc in 8. Diese Biblio-thek der Schriftsteller aus der Congrcgatton vonSt. Maur fangt erst bey Dom Hugo Menardan, und beschließet mit dem Jahr 171«. DieSchriftsteller, so zur Zeit lebten, da Dom pe.zsein Werk herausgab, füllen das zweyte Buchdesselben.
Dom Philipp le Cerf de la Vieville,ein Mönch aus der Abtey Fecam, hat auch ei-ne Bibliothek von unsern Schriftstellern geliefert,die zwar weitläufiger, aber nicht so genau ist.Sie hat zur Aufschrift: öibliordegue IMori-gue er cririgue äes nuteurs 6e In LonZre^n-rion äe 8. ^Innrere. ^ In l^nz^e 172b. in 12.Dom le Cerf besaß die nöthigen Hülfsmittelnicht, ein solches Werk gut auszuführen. Da-her ist es auch voll von Fehlern, die von ver-schiedenen Gelehrten gerügt worden sind. Siehaben ihn hauptsächlich darum getadelt, daß erdie alphabetische Ordnung der Zeitordnung vor-gezogen, welche doch die einzige ist, welche dasWachsthum der Studien und der Wissenschaf-ten in der Congregation entdecken könnte. Ue-X)( Z brigens