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Adrian Langlois.
Man kann nicht laugncn, daß die Werke desDom Benard viel Wahrheiten enthalten, dkren Erkenntniß so wohl für die vl^rn als niedrigernBenedictiner nützlich und nothwendig wäre. Hinge-gen hat die veraltete, sonderbare und verdrießlicheSchreibart und die aus jeder Seite mit eingestreuteweltliche Gelehrsamkeit die Salbung daraus entfernet,welche darum anzutreffen seyn sollte. Dieß ist ohn.gefähr das Urtheil, das Dom Lukas d'Achery (b)von den Schriften unsers Verfassers gefallet hat:karaenel68 in Ivo§ulmn stmcsti ?atN8 nokri öene-äiüi mnlta conrilwnr, gu-re jrlnioribu8 immo Fcsux'erioribuL xroäoffe xoüunr. 8cvlu8 est ruciior,bumanioribus Iittcri8 xln8 aegno lc.ttLN8 est opns.6iMce ioripliv vir omni xiovaro A IvoAuIao obior-vanria nnrjor.
Dom Adrian Langlois.
I. Dessen Leben.
Langlois, einer der ersten Vater der Re.formation von St. Maur, wurde zu Beau-vais gebühren. Er widmete sich dem Kloster,leben zu Iümiege, einem Kloster, das zu der Con-gregalion von Chesal. Benoit gehörte, und das or>dentlichste in der Normandie war. Er that sich dar-inn durch seinen Tugendwandel und durch seinen Eiferfür die Ordnung hervor. Es gieng ihm der daselbsteinreißcnde Verfall sehr nahe. Obschon sein Eiferden andern beschwerlich war, so hinderte dieß dochnicht, daß er zum Prior erwählt wurde. Seine De-muth brachte ihn dahin, daß er sich verbarg, undman mußte die Thür seines Zimmers einschlagen,
und
(d) Ascetlcorum vnlxo ssirituslium lncliculus sb ^lce-lr Leneäiüino evnsrezslionis smAiKÜLu« äleeKus.Läic. 2. p. 7z. 74.