Germain Miller.
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le abbaue. Dieses Buch und vornämlich der kurzeBegriff des Lebens unserer Könige gierig Anfangsstark ab, weil man in den Jahren 1640., 1645.,und 1646. neue Auflagen davon machte.
z. Dom Miller mischte sich mit in den Streit,der damals die Gelehrten in zwo Partheyen trennteüber den H. Disnystus Areovagrca und den H.Dronystus, den ersten Bischofs zu Paris, der fürden Apostel Frankreichs gehalten wird. Der P.Sirmond hakte in einer Anmerkung über den BriefLudwigs des Frommen an den Abt Hilduin zweenheilige Dioiivse von einander unterschieden, welchesdem Benediktiner Gelegenheit gab, folgendes Werkherauszugeben: Vinäicata Lcclslias 6al!icanae äsluv Areopagita Dion/lio gloria ^ uctors 6ermanc>Hlillet, rnonacko iancii Oion^lii, Longregario-nis sanQi Leneäiäki, alias LongrsAationis lanckiÄlauri. kariliis apuä Leckst, i6Z8- l- v«l- in 8-Die Zueignungsschrift ist an Herrn Seguier ,denKanzler von Frankreich, gerichtet. Der Verfasser hatsein Werk in drey Bücher abgetheilt. Im ersten han-delt er von der Einführung der christlichen Religionin Gallien zur Zeit der Apostel: in dem zweyten sucheter darzuthun, daß der H. Dionysms, der vom H.Llemens abgesendet worden, eben der Areopagitsey: im dritten widerlegt er die fabelhafte Wegschaf,fung des Leichnams des H. Dionys aus Frankreichnach Bayern.
4. Herr de Launoy, der unter den Kunstrkch.tern des keßtern Jahrhunderts so berühmt worden,griff alsbald Dom Miller in folgender Schrift vonfolgender Aufschrift an : Oillerrario äs änodusvion/liis. Der Benedictiner gab eine Antwort un-ter dieser Aufschrift heraus: Lä äiilsrtationern MI-Pex evul^atain äs äuobus Dioxins Ksihoniio,
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