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Erster Band
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Dom dü Four. 45

in gua eviäentillims äemonstriltur unum er eun-äem ells Oionvüum tsreopagitam er karilienlemspilcopum. ^u störe Lermano Ääiilet, mona-cbo LonAre^atiunis 8. Leneäicti, ^rli^s 8. Mau-ri. kari1Ü8, ap uä Oion^lium Lecket, 1642. in 8-Herr de Lauuoy untersuchte diese Antwort noch ineben diesem Jahr, aber in der Schreibart damaligerZeit, das ist, mit Bitterkeit und Heftigkeit. Diesesnichte wohl Dom Miller abhalten, wieder daraufzu antworten. Dom Hugo Menard nahm seineVertheidigung über sich, und scheinet dem Streit einEnde gemacht zu haben. Dom Jaksb Doublet,ein Ordensgeistlicher, der die Verbesserung nicht an«genommen hatte, und Dechant der Abtey St. Denyswar, zeigte seinen Eifer auch für die alte Ueberliefe,rung seiner Kirche in einem Buche mit dieser Auf«schrift: „ läilkoire cbronoloZsgus pour 1a perlte„ äs kämt Denvs l'AreopaAite, Ap6tre äs la,, krause et Premier kveguc äe karis, äeäuits„ äs liecles en ftecle8 , äepui8 Ie8 Apotres„ fu8gu' a nou8, conftrmee pur la erovance uni-„ verseile äe8 k^läs8 äe krause et etrauAereg„ etc. par änsgue8 Doublet, etc. kuri8 ,

„ cbe? äe Lreksbe, 1646, in 4. "

Dom Louis Thomas dü Four.

I. Dessen Leben.

dü Four wurde zu Fecam in der Nor»» mandie am 27. Jänner i6iz. gebohren.Dessen Vater Gideon dü Four war Vi.comte zu Fecam. Er war zwar von Geburt keinKatholicke, trat aber in den SchooS der katholischenKirche, und wurde ein eifriger Vertheidiger derselben.Er war sehr belesen in den heiligen Vatern, ein gu-ter

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