Dom Daniel Georg Viole. 127
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1. Er hak herausgegeben laVie sto 8to. keine.Vierte et Ä-Inrtvre, avec ion öftres et nn Lrr-taloßue 6es keliqucs ste I'gbbave cie klrrvi§n^.Man zählet fünf Ausgaben von diksem Buch. Erfügte noch hinzu: 1'^poIoZie äe strinte keine, da-von gleichfalls fünf Ausgaben vo Handen sind. BeydeWerke wurden zu Paris im Jahr 1649. in 8. beyHuot und zu Aukun bey Blaife Simonot im Jahr1654. gedruckt. Die Zueignungsschrift ist an HerrnAttichi, Bischoff von Aukun, gerichtet. In derVertheidigung der heiligen Königin beweist der Ver-fasser > daß die Abtey Flavigny vom Benediktinerordenin Besitz des Leichnam dieses Heiligen sey. Er zeiget,baß er im Jahr 864. dahin gebracht worden, unddaß die W-gschaffung in die Kathedralkirche nach Os-nabrügg, die unter der Regierung Rarls des Großenvorgegangen seyn soll, eine bloße Erdichtung sey. Erbeschließet diese Abhandlung mit einem Jnhaltöver-zeichniß der Urkunden und mit den andern Dokumen-ten, welche die Mönche von Flavigny haben, umsich in dem Besitz dieser heiligen Reliquie zu be.Häupten.
2. Im Jahr 1656. gab Dom Viole zu Pa-ris bey Billoine in 4 heraus: In Vie er lo8 mira-clez ste 8. Oermain , kveque ä' ^uxerre, rrveeun Lat-üoAue äes frommes illustres äs In villset äu äioeels.
Z. Er ist ferner der Verfasser des Verzeichnis-ses der 'kehre von S. Germain d' Auxer e, dasvon den Herren de Sr. Marrhe im 4km Bande ihrer6-lIIiu Lkristiana abgedruckt worden ist.
4. Man bewahret zu Flavigny und in dem Bü-chervorrath des Herrn de la Mare, P^rlementö-raths zu Difon, l'lftistoire ^e l'ulrbu^e cke lrlavi-
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