Dom Georg Daniel Viole. 109
7. Dom Viole hat sieben Bande in t'olio von derGeschichte der Stadt und des Atrchenspren-gels Auxerre hinterlassen.
8- Man bewahret ferner in dem Büchervorrakhzu St. Germain in dieser Stadt folgende Handschrift:Ilistoria ^bbarum mouasterii sincti 6erm:ini^uciiiioclorenlis: aäcliris czuae lud enrum ro^i-mine in eoäem monasterio prueclars contiZe-runt, ab anno Llrrilli <s6o. rrä annnrn r6so.AuÄors Leor^io Viole LeneeiiÄino, Lon^reAU-rioiüz 8. Nanri, gningne voluminibus in solio.Herr Bargede, Beysitzer des Landgerichtes zu Au.xcrre, machte im Jahr 1682. daraus den Auszugder Geschichte von ebeu derselben Abtey ausden VIachrichren der Pater Viole und Lorronin zweenen Banden in kolio. Alle diese Handschrif«ten sind einige Jahre lang in den Händen des HerrnLebeuf gewesen, und haben ihm viel Dienste gethanbey Verfertigung seiner Histoire ccclclmstjguL ercivile cle la villc et äu äiocele ä'Vuxerre.Man giebt so gar vor, daß die Geschichte der Er-oberung von Auxerre- durch die Hugeuorenunter Rarl y. die von diesem Abt in "französischerSprache im Jahr 172z. in 12. geliefert worden,nichts anders als eine Uebersehung des lateinischen inder Handschrift vorhandenen Werkes des Dom Vio-le sey.
9. liiüoria monusteril ?ominiucsnli8 percbarras er instrurnema chusäsm Loenobii. DomGeorg Viole ist zwar der Verfasser, wie uns DomEdmund Marcene berichtet, der solche in demvierten Band seines VbelauriVnecstororump. 1222.heraus gegeben ; aber es ist diese nicht so wohl eineGeschichte als eine ungestalte Sammlung von Urkun-den und andern Briefschaften, welche Dom Viole
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