Band 
Erster Band
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Dom d' Achery.

xr»N (K) wandalbercs. n) Die Chronik vonLasamum oder von pescaca, von JohannBerard. Aus dieser Chronik erhellet, dsß, wennvor Zeiten der Abt das Amt hielt, er anstatt desHirtenstabs sich des königlichen Scepters bedienet ha»be. 12) Eine vermischte Sammlung verschie-dener Briefe von berühmten Schriftstellern.Die fünf ersten sind vom Geverus Gulpikius, undvom Herrn Bigot Mitgetheilt worden. 1 z) DasVermächrniß der gottseligen Johanna, derPrinccsimn Ludwigs n. und Herzoginn von Berry.14) Das Testament Margarethens, der Ge.mahlinn des Herzogs Renatus von Alenson.

Der sechste Band begreift a) verschiedeneBirchenversammlungen. 2) Die Zweyte Si-tzung der Nirchenversammlung zu Larthagovorn Jahr 525, wo von den Befreyungen der Klö>ster gehandelt wird. g) Briest und Akren, diedie Trennung betreffen, die vor der Rirchen-versammlung zu pisa hergegangen. 4) DieRirchenversammlung zu pisa. 5) Die Rir-chenver sannnlung zu pistres. 6) Die altenVerordnungen der Universität zu Paris. 7)Eine Sammlung von Briefen und Diplomen.Diese vermischten Briefe und Diplomen verbreiten eingroßes Licht über die Kirchengeschichte und Kirchen.

Zucht.

(k) Man hat dieses Liüi-ryroloAilim , das vom Wan-delbert, einem Mönch von Prüin aufgesetzt worden,in B'er<en vom Herrn Bigot. AIs dieser gelehrteMann nach Holland reiscte, so schrieb er es mit eig-ner Hand von einer Handschrift des berühmtenIsaak Voß ab. Dom Martene hat auf seinenReisen eine andere Abschrift davon angetroffen, dieselbst zu der Zeit des Verfassers geschrieben worden,nebst andern Gedichten , davon er die Abweichungenfür die neue Auflage des Spicilegü verschaffet hat.