Dom d' Acbery. 171
zuchk. Es erhellet aus einem Briefe des P. Bona,des Generals seiner Congreqation und nachmaligenKardinals, daß der Pabst Alexander 7. das 8xici.,c-Zimn sonderlich hochgeschätzt habe, und vornämitch die«se Sammlung von Briefen und Diplomen, welche erfür das gewisseste in der Geschichte hielt. 8) DasTestament der Grasen von Gardagne. 9)Die Aufrichtung der Universität zu 6aen. iv)Die Lhromk von Gemblou. 11) Die Lhro-Nlk von Lobbes von dem Abc Folcuin. 12)Die Lhronik der Bsschöffe zu Merz. iz) DasTestament des pabsts Gregor 7 /. 14) Das
La,rr»iarj»m des Blschoffs Ahvron zu Basel,davon der P. Bona, nachheriger Kardinal, eine Ab«schrift an Dom Luc 0' Achery sendete.
Der siebente Band enthalt 1) das Buch desBischoffs Aeneas zu parrs wider die Griechen.2) Fünf Reden des H. Per er Damiasi , desRardtnals , oder vielmehr des H. perrr Lbrvso-logi von den» Gebet des Herrn. z) DasBuch des Nikolaus Llemangis, eines Doktorsvon Navarre, von der Erlernung der Goc-tesgelahrrhcir. 4) Die Vermifchten Schreibenvornehmer Personen sind mcht das geringste Stück die-ses Bandes. Es fängt - ik einigen Briefen des Ama*larius an, welche in den Handschriften das letzteHauptstück seines dritten Buchs von den Gottesdien-sten ausmachen. Der P. Girmond hatte behauptet,Amalarius wäre bloß Diakonus gewesen, und stütztesich auf die Chronik des Adhemar, welcher ohnge»fähr dreyhunvert Jahr nach dem Amalarius 'ebte.Er hatte den P. Bona und den P. Labbe ach seineMeynung gebracht. Aber Dom Luc d' Acberv thutin seiner Vorrede dar, daß Amalarius Priester undWischoff gewesen sey. 5) Das ^MZerrcon des
Erzbi-