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Erster Band
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276 Dom Estiennot.

„ gleichfalls gegen mich sich so bezeigt, wie ich es er.,„ warten konnte. Ich zweifle nicht, der Herr Kardi.„ nal d' Estrees und der Herr Erzbischoff zu Reims„ werden darüber empfindlich gerührt werden. Bey.„ de haben einen sehr treugesinnten Diener und Freund„ vcrlohrcn. Nie hat mich ein Todesfall so sehr er.„ schreckt u. s. w.

Einige Tags nachher schrieb der Kardinal Casa-nare auch an den Herrn Mabillon einen Brief (s),worinn er den lebhaften Schmer; ausdruckt, den erüber dem Absterben seines Freundes Dom Lftiennotempfand. Es war jedoch niemand mehr gerührt, alsder P. MabiUon, der feit langer Zeit durch dieBande der zärtlichsten und aufrichtigsten Freundschaftmit ihm verbunden war, und ihm eine unzählicheMenge von seltenen Stücken zu danken hatte, darauser die vornehmste Zierde seiner Jahrbücher und seinerDiplomatik gemacht hat. Er führet öfters den DomEstiennor unter dem Namen des P. Gcephanotius

an.

(s) -zclmoäum Lsverense ksrer, solarem ex oprimiLrepksnorii nokri vdiru prseconcepnrm inllruravicejussem in lirreris tuis terrio e1»p6 Mir sä me s-lkisrenovsrs mentio. t^mvr 6guisem mevs erg» iilumeilecir» ur ejus jsÄurse weminills cirr» moeroremneqursm. F'snri tsmen »mici memori» exigit, ulquisyuis sileÄionr» ttusii^ue in iplum conkuler»m,torum Orsini i6i » me ksAenus plurimum culcoejusgue rlumni» scereicsc, Quorum prsecixue insu-ttiis m»jonm in sies nirorem Locletisttics -inriqui-iss, er 88. ksrrum scripr» nsncitcumur. t^uspro-xrer trquis unqusm seotkersr, vir erucürülims, in^uo me» opers vodie urilie er opportun» eüe conrin-Z»t, iciss velim pro me viribus veKr»e siAnilLki vir-rurigue prk.speüurum, quemssmosum per eos, quiprsememvrsri 8repk»norii vices in ksc urbe probe»simplem, pleniur tibi innoruiüs conkso. Interimvir prgekgmMme cur, m vsless, erc.