z zo Dom Edmund Johann Baptist Düret.
und gründliche Gottesgelehrte hielten es für nöthig ihreWerke durch die Hände des Pater Dürer gehen zulassen. Der Herr de la Broue, Bischoff von Mi.repoix gab seine vortrefiiche Abhandlung von der Gnadenicht eher heraus, bis er sie seiner Prüfung unterwor.fen hatte. Er wurde der Ueberfetzer der vornehmstenWerke der Gottseligkeit des Dom Morel. SeinerVerbindung mit dem berühmten Abt Duguer, habenwir die Ausgabe der schönen Abhandlung von demöffentlichen Geber zu verdanken. Er nahm auchdie Mühe über sich, die ersten Bande der Briefe zusammlcn, und drucken zu lassen, wie auch einen Theilanderer Werke dieses großen Mannes über die heiligeSchrift.
2. Dom Düret hak auch das Werk des HerrnHamon ins Französische überseht, das zu Paris17Z2. unter folgender Aufschrift gedruckt worden:Lbriliirmi coräis Zemitus icu 8oüloguia, in gnocontincntur orutioncs äivariae, lpiritu verbisgus8crip>mrarum ac 88. kritrum reiertae er eonrextae.kariiiis, t/pi8 ?bilippi Xicolai Göttin üi 12. DieUeberfetzung des Dom Dürer hat diese Aufschrift:Unterredungen einer Seele mit GOtt, welche einegroße Anzahl Gebete enthalten, die voller göttlicherAussprüche aus der Schrift, und den heiligen Vaternsind, und größten Theils mit ihren eigenen Wortenausgedruckt werden. Avignon (Paris bey Lottin)1740. in i2. In der Vorerinnerung druckt mansich in folgenden Worten aus: „ Wir kennen den„ Ueberfetzer nicht: alles, was wir sagen können , be.„ stehet darinnen, daß die Ueberfetzung der Urschrift„ vollkommen gleich ist, und man kann demjenigen„ nicht Erkenntlichkeit genug bezeigen, welcher seine„ Zeit, und Geschicklichkeit angewendet hat, um ein„ Werk völlig französisch zu übersetzen, das eben so„ gründlich als voller Salbung ist "
Z. Wir