erste Königliche Linie
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Theodeberr I.regiert zu Metz
sshtlveberrregiert zu PariS
Elotariug
regiert t« Seissvnt
Regenreniur nemlichen Zeit
seine Gemahlin ,Amalcsuntha, Kö-nig der Ostgokhengewordenen Theo-dat, gemeine Sa-che ;u mache».
?Z6.;7.
Viriges, desTheodats Nach-folger, gewinntden Tveodebert,und tritt den Fran-ken alles was dieOstgolhen in Gal-lien innen hatteneib, nebst den Ge-rechtsamen, die ih-nen als Herrn vonRom daselbst zu-stunden.
Justiinan ge-tvint Theodebertenwieder, indem erihm die nemlichenBortheile wie Vi-tiges einräumte,und durch diesenVertrag haben dieFranken ein neuesRecht des Eigen-thums in Gallienerlanget. Von die-ser Zeit an, sagetprocopms, warendie Franken völli-ge Herrnvon Mar-seille, einer ColoniedcrPhocenser,undin dem Besitze die-ses Meeres. Wel-ches beweiset, daßwir schon «in See-wesen gehabt.
54 Z-
Clotildedes Chlodo«vai Wittibstirbt zuTours. Sieist unter dieHeiligen auf-grn 0 m menworden, undliegt zu St.Gcnevicvebegraben.Einige Ge-schichtschrei-ber letzen ih-ren Tod insJahr 548. '
Pabste.
Agapetus I.
?; 6 .
St. Silverius
54a.
Vigikms 55s.
Kaiser im Ori-ent.
Justinian l.
56s.
Könige lin Ita-lien.
Clotar fallt indie Lande desChildeberts.Sie machenFriede.
Wtiges 54t.Theodebatd
542.
Ararich 542.Totilas 55».
Gothische Kö-nige in Spa-nien.
Theudis 548.
54?.
Nachdem erin Spanien gro-sen Fortganggehabt hatte,wurde er vorSaragossa, soer belagerte, ge-schlagen.
^54?. .Clotariuö be-gleitet Siege-berten in diesemKriege.
The?-