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zu bessern/ als auszuflicken.
zuwerfen Gelegenheit hatte, mir ein Anfall alle Bedenklich-keilen derselben aufeinmal aufgelöset hatte. Auf einer nichtjur Heerstraße geadelten, sondern sehr alten großen Route,trafen in einem Wirchshausc verschiedene Fuhrleute mit mirzusammen. Sie zahlten eben, wie ich ins Haus trat, fürjedes Pferd, welches sie zur Aurücklegung eines noch nichtgar zu schlechten Weges von drey Stunden zum Vorspanndingen müssen, einen Gulden, nicht ohne Ausstoßung vielerFlüche und Verwünschungen, des Ungemachs und der Ko-sten, weiche ihnen die mir dem nächst gelegenen Sande,Wasen, Stroh und Quecken ausgebesserten Wege veranlas-set hatten. MiteincrheitcrnMinesetztcnstcdas: Gottlob!in leinigen Tagen treffen wir endlich auf bessere Wege, hin-zu; wie gern zahlen wir da unsern Groschen und noch mehr!Dieß machte mich aufmerksam, und sie versicherten mich,daß allein die Kosten des Vorspanns auf den gestickten We-gen, das Wcggeld, so sie auf gründlich gebesserten Heer-straßen zahlen müßten, bey weiten überträfe, nicht zu ge-denken , daß sie in einem Tage auf neuen Wegen zwo Tage-reisen schlechter Wege zurücklegten, und also auf den erstemauch ausser der Zeit die halben Aehrungskosten ersparten.Der Herr schaue nur, fügte der eine hinzu: An einem Dorfelief vordem eine gewisse alte grosse Heerstraße hinaus; manhatte sie hier endlich mit Steinen, Koch, Holz und Queckenauch für die bestenJahrszeiten zu einem fürchterlichen Mord-wege gcflicket, und nicht selten habe ich zwey, dreyundmehr Thaler gczahlet, um nur zwey, drey oder mehrPferde, und das nur nrch aus grosser Gefalliakeit der Ein-wohner dcs'Dmfs, zum Vorspann zu erhalten, und meineFuhr n.il haisbrechenderArbeit in halben Tagen ohngefahrdrey viertel Stunde vorwärts zu schleppen. Vordem passicte ich diese Straße mit Furcht und Zittern, Seit einigenJahren ist sie neu erbauet und mit einer ansehnlichen Ab-kürzung