Band 
Zweiter Theil.
Seite
337
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Das englische Gärigen. ZZ7

daß er die Sandhägel so mühsam anlegen muß, welchedort die See ausgespület hat. Von Schevelingen gehenwir dann vielleicht nach England, und so weiter nach Chi-na, um die große eiserne Brücke, den porccllainen Thurmvon neun Stockwerken,»und die berühmte Mauer in Au-genschein zu nehmen, nach deren Muster mein Mann nochetwas hinten bey dem Gtickbeerenbusche,wo Sie ihre Krau-femünze stehen hatten, anzulegen gedenket. Wenn Sieaber kommen: so bringen Sie uns doch etwas meisten Kohl«uS der Stadtmik; denn wir habcnhier keinen Platz mehrdafür. Ich bin in der ungedultigsten Erwartung rc.

Anglomania Domen.

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I.XXVIII.

Also ist der Dienstey'd nicht abzuschaffen?

AUenn "n Zeuge dem Gefangenen unter Augen gestel-let, vor dem schrecklichen Mcineyd gewarnet, undfeycrlich beeydigt wird: so pflegt der-Zeuge einen mitleidi-gen Blick auf den Missethäter zu werfen, und damit so vielauszudrücken: Dergieb es mir mein Freund, daß ich dieWahrheit sagen muß, ich wollte dich gern mildem Verlustmeines Vermögens retten, aber meine Seele kann ich dirnicht aufopfern. Der Missethäter fühlet dieses, er verzeihtseinem Freunde, und tragt ihm keinen Groll nach, wenn erwieder zu seiner Freyheit gelangt; eben so Achtes auch inden bürgerlichen Sachen, wenn Freund gegen Freund zeu-gen muß, und dieser einzige Nutzen des Eydes, wodurch soviel mehr Ruhe und Einigkeit in der bürgerlichen Gesell-schaft erhalten wird, verdient in der That schon einige Be-trachtung.

Pa

Nach