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Züge aus Thorvaldsens Künstler- und Umgangsleben / von Kammerassessor Carl Frederik Wilckens, ... ; nach der zweiten dänischen Ausgabe von Theodor Schorn
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m» nach der Fregatte hiuzubegleiten. Untermeges sprachW er kein Wort. Als wir uns der Fregatte naheten,

M sahen wir, wie der eine Officier nach dem andern

H ! sich entfernte, so dass nur die zwei Officierc, die das

üilr Commando aus dem Schiffe führten, zurück blieben.

L Ais sie es Thorvaldseu auseinander setzen wollten,Pich wodurch das Unglück herbeigeführt wäre, wollte erNütz sie nicht anhören und redete sie sehr unfreundlichsism an. Da ich bemerkte, dass er in eine immer gereiz-- tcre Stimmung gerieth, obschon die Herren Officiereihm nichts erwiederten, suchte ich ihnDt vermögen,nach Hause zu gehen, was mir auch gelang. NachN W unserer Rückkehr in unsre Wohnung setzte Thorvaldseudisiu sich in sein Sopha und sprach an dem Tage mitWM Niemandem. Ich bat ihn um Erlaubniss, Borup undW' Colberg nach der Fregatte zu senden, um die zer-a, Sa^ triimmerten Gratien auszupacken; er antwortete aber:

»iDie Figuren sind es nicht Werth." Betrübt über denßtz, ilmnmer meines guten Herrn und in der Hoffnung,lM' dass doch eine Möglichkeit vorhanden sei, dass dieGruppe einigermaßen wieder zusammengesetzt werdenM könne, wagte ich es dennoch. Die beiden KünstlerEjck besorgten mithin das Aus- und Einpacken trotz derW» großen, damit verknüpften Schwierigkeiten, indem dieAgsi Gruppe bedeutenden Schaden erlitten hatte, welches-.rtzil um so bedauernswerther war, als sie das Modell zuden Gratien war, die Thorvaldseu für Donner inM Mona ausgearbeitet hatte. Borup und Colbergfanden sich auf meine Bitte mit aller Bereitwilligkeit