der Reihe seiner Werke stehen. Es sind lauter Briefe,die von Circy aus, und aus den Niederlanden, aneinen Freund , der -es Hr. v. Voltaire Aufträge inParis besorgt, und bey vielen M. Berger genenntwird. Diese wohl geschriebene Briefe sind unsers Tr-achtens eine bittre Satire wider ihren Verfasser. Essind lauter kleine Bemühungen, seine Werke ansehn-lich drucken, neu auflegen, sich selbst mahlen, zuDutzend in Stein schneiden zu lassen: es sind auchschon Ableugnungen wirklich Voltairischer Schriften,die der V. auch seitdem für die seinige erkannt hat,und wobey er seinen Freund bittet, allenfalls zuschwören, sie seyen nicht die sinnigen; es sind Nach-richten von Ehrenbezeugungen die ihm widerfahrensind, und von Beschimpfungen, die seine Feindeerduldet haben; es sind Klagen über seine Verleger;es sind Zumuthungen an Freunde und Fremde, ge,wisse ihnen vorgelegte Zeugnisse zu unterschreiben,und wenn sie es abschlagen, die ärgsten und härtestenLästerungen, wie wider den Hrn.de St. Hyacinthe,dem hier der Mathanasius abgesprochen, und denenHrn. Salengre und S. Garvezande zugeschriebenwird, von welchem letztem wir in der That nicht einenkomischen Kommentar über ein höchst elendes Liederwartet hätten. Es sind endlich die heftigsten, unduneingeschränktesten Schmähworte wider den altenRousseau, her um Frieden bat, und den des Fon-taine»; es sind Vorrückungcn an den letzten und an
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