gewagt. Zückst findet man eine anatomische Beschießbung des Gehirns. Hier und anderswo zieht Hr.11. dergleichen Stücke aus beiden Hallerischm Wer-ten. Im Hirnmarke nimmt er, als einen Grundsatz/eine bewegende Kraft an , die für jede Vorstellung derSeele eine verhältnißmaßige Bewegung hervorbringt.Er hak wie der Hr. v. H. materielle Ideen. Er findetan dem Nervensafte, oder den sogenannten Geistern,nicht die elektrischen Eigenschaften; und die finnlichcnEinknicke selbst lassen sich, wie er wohl anmerkt ,nicht mechanisch erklären. Das Herz hält er für sehrempfindlich (wir haben eben eine unangenehme Ge-legenheit gehabt, uns zu versichern, das Herz habeeine stumpfe Empfindlichkeit. Der Verfasser dieserMzeigd hat eine Zeitlang ein Herzklopfen, und einenganz ausbleibenden Puls leiden müssen, wobey end»lieh der ganze Leib kalt wurde, mid ein klebrichrcrkalter Schwelst ausbrach. Das Herz arbeitete bey demZurückbleiben der Aderschläge gar sehr, und erfühltedabey theils die Wärme des zurückbleibenden Pulsesbey der ermangelten Ausleerung des Herzens, undtheils eine unangenehme Empfindung, die doch keinrechter Schmer; war, dabey litt weder das Athem-holcn, noch der Verstand, noch die Kräfte des Lei-des, und im Vorbeygehen zu sagen, zeigte es sich deut-lich, daß die Bewegungen in den Nerven nicht vonder Bewegung des Herzens abhängen ; denn die letz-tere war alle s .bis ; Pulse unterbrochen- und die
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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
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