»-
ftn, deren das eine die Theilung der Höft erlaubte,und das andre die Zusammenschlagung verböte. —S. ?c>;. )
m. Die Stärke einer Nation bestehet in denvolkreiche» Städten, und es ist nicht zu hoffen, daßdiese in Aufnahme kommen können, wenn die Hand«werke, wovon die Bürger leben sollen, auf demLande getrieben werden, l 176^. S. zg-i.)
IV. Herr Rumberg ein Schwede, hat politischeTabellen herausgegeben. Er schätzt auf eine ganzbesondere Weise das Leben eines Menschen. DessenWerth bestehet in den Abgaben an die Krone; in denBesoldungen verschiedener Richter, Lehrer, und an-derer Diener des Staats; in den Geldern, die manan Kauf und Handwerksleuten giebt; und endlich inder jährlichen Nothdurft eines Menschen. Ein Menschüberhaupt tragt nach diesen Tabellen 42-1 Kd. oderetwas über ; 2 Gulden des Jahrs ein, und ist alsokapitaliter Werth 527 Gulden. Ein Arbeiter ist fastnoch einmal so viel werth. Ein verheyrathrter Menschist wegen der zu hoffenden Vermehrung wieder dop,pelt so viel werth. Die Verbesserung des Landeskann den Werth des Menschen r;mal höher treiben,und glsdann wäre eine Quadratmeile an Kapital fastL Millionen Gulden werth. Herr Rumberg berech-net demnach den Schaden so man dem Lande thut,wenn man einen Unterthan auswandern läßt; wennman eine Ehe hindert; auch wenn ein Baurengut in