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schließe mich nicht ewig von deiner Gnade aus!Amen.
r;. März. Hin und wieder wird meine Ruhe durchkleine aber dennoch empfindliche Dinge gestört.Mein Stolz kann nichts vertragen und wird mirselber zur Strafe, da ich doch in der tiefstenStille und Ruhe sonst leben könnte. Ich über-häuft mich auch mit Arbeit, und mache mich zuden nöthigsten Betrachtungen untüchtig.
2s. März. Den ganzen Tag hab ich leider mit Eitel-keit ^gebracht, und dessen vergessen, welcheseinzig nöthig ist. Wenn nichts anders die Wirk-lichkeit eines Bösen wider uns arbeitenden Geistesbewiese, so wäre es eben diese allem Guten wider-stehende Zerstreuungen, die so unüberwindlichmich überfallen O daß ich aber bey der Gefahrauch auf die Mittel derselben zu entfliehen, mehrund mehr merken möchte!
27. März. Obwohl der Unglaube mich bestürmet,so weiß ich doch, daß es wirklich eine Ewigkeit,einen Gott, und einen Widersacher des Gutengiebt. Ich btn davon überzeugt, nicht aus derVernunft allein, noch aus der Offenbarung,sondern auch aus der Empfindung, des wider allesGute wütenden Bösen. Da ich also eine Ewig-keit und alles andere glaube, was die Offenba-rung bekannt macht, warum bin ich denn so sorg-los, so eitel, warum setze ich mein größtes Wohl-R 4