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b'srevsll to tbs biAblsnäs, tsrevoll totbs nortii;
Mio birtli-xls.es ob vslour, tbs oonutr^ok vvrtb;
4Vl>ersvsr I rrsnäsr, rrberever I
rovs,
Die bills ok tlis biAblsnäs kor svsrI love.
Leb' wohl, mein Hochland, mein heim-ischer Nord,
Die Wiege der Freiheit, des Mutes ist
dort!
Wohin ich auch wand're, wo immerich bin:
Nach den Hügeln des Hochlands stehtallzeit mein Sinn!
I'srsvell to tbs mountsins biAlr oover'ärvitn snov;
I'srsvoll to tlie etrstbs snä Arsenvslls^s bslov;
I'srsvell to tlis korssts snä iviiä-iianAinA rvooüs;
lksrevoll to tlie torrents snä lonä-xonrinA üoocks!
Lebt wohl, ihr Berge, bedecket mitSchnee!
Lebt wohl, ihr Thäler, voll Blumenund Klee!
Lebt wohl, ihr Wälder, bemoostes Ge-stein,
Ihr stürzenden Bäche in farbigem Schein!
(Den Schluß dieses Gedichts bildet die Wiederholung der 1. Strophe.)
Wegen der Verwandtschaft des Englischen mit unserer Muttersprache istdie säst wörtliche Übersetzung des vorstehenden Gedichts von den Reimwörterudes Originals nicht zu weit entfernt, obwohl rovs in bin abgeschwächterscheinen muß.
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