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6. 3, k e «I 6 b k A 6 A t' 3 8 It i ti i.
Beispiel:
Warum sind wir so trüber Tage Zeugen?
Warum, o du Geschick voll Kümmernis,
Gabst du nicht eher Tod uns
Als Leben? da die Heimat sich beugen muß
Bor argen Fremdlingen als nied're Magd.
Es nagt der Feile Biß
An ihrer Kraft vor unserm Angesicht,
Und irgend zu erweichen
Den ungeheuren Schmerz, der sie benagt,
Durch Trost und Hilfe ward uns nicht vergönnet.
Ach, unser Blut und Leben ward dir nicht
Zu Teil, o Teur'; erbleichen
Darf ich nicht für dein Unglück. Drum entbrennet
Mein Herz vor Zorn und schwillt vor Mitgefühl.
Wohl stritten und erlagen deine BürgerZahlreich, doch keiner fiel
Für's Vaterland, nein, nur für dessen Würger. (3 Strophen.)
(„Die Italiener in Rußland" vom Grafen Leopardi, übers. v. Kannegießer.)
10. 3 1> k 6 j 3 ä ü 6 j 6 6 11 6 8 8 8 e.
Beispiel: Schenk von Limburg (Hagens Minnes. I. -32. 4).
11. 3 I) j 3 b ^ 6 ä (1 tz 6 1 k 8 8 k k 8-Beispiel: Nithart <Hagens Minnes. II. 113. 14),
12. 3 d c ä 6 i 3 b ä ä e 1 A 1 8 e 1> «.
Beispiel: Heinrich Teschler (Hagens Minnes. II. 128. 7).
13. 3 b c ä 6 k 8 d d ü i ^ 1 « c> i>.
Beispiel: Dankbarkeit von Fr. Rückert )Ges. Ausg. VII. 133).
14. 3 b 3 b B c «1 v 4 ? « 6 11 8 8 (Rückerts Goldberg-st roph e.)
Beispiel:
Goldner FriedenGoldner Stunden,
Goldberg, mir von dir bcschieden,
Hab' ich oft empfunden,
Aber sonst kein Gold in dir gefunden,
Als den hier ini Garten sprießendenGoldsegen,
Goldgelb blühend niederfließendenGoldregen,
Und dort im Wald unangebaut,
Bon Lust betaut,
Goldwnrz und Tausendgüldenkraut,