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^ unverborgen, welcher Massen beede geist-liehe und weltliche Fürsten, so von dem** heiligen Römischen Reich mehr dann EinFürstenthumb zu Lehen kragen, zur Zeit,W do Sie von der Römisch-KayserlichmMas. unserm allcrgnädigsten Herrn diesel-W be zu Lehen empfangen, von Dero jedemM insonderheit uns unterschriebenen desRö»
• aus mischen Reichs vier Erb-Aemtern ein Le-W- hen-Geld geben, auch solches biß daher
> liit in steterUbung also gehalten worden, und
noch wird: Dieweil dann nun der All-mächtige GOktEw. Fürstl. Gn. mit dreyW unterschidlichen Fürstenthumen begabt, dieSie verschiener Tagen von höchstgedach-terRömisch-KayserlichenMaj. alsReichs-Regalieu zu Lehen empfangen: So ist anM Ew. Fürstl. Gnaden unsere unterkhänige
> G Bitt, die wolle, gleichwie andere Fürsten,M so mehr dann ein Fürstenkhum zu Lehenl«i empfangen, schon allbereit gethan, uns
drey unterschiedlicheAmbkgcld gnädig auchDÄ entrichten und bezahlen lassen. Das be,
, foiii Kehren um Ew. Fürstl. Gnaden zusambt,>H!IW da es von Alter also herkommen und in ste-ter Übung ist, wir in Unterthänigkeit bestenecht Fleiß jederzeit wiederum zu verdienen rc.>W Als dieses ohne Würckung bliebe, er-. liessen sie annoch dieses zweyte:
P. P.
$wif Welcher Massen an Ew. Fürstl. Gnaden
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