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und der komischen Wirkung empfindlichen Eintrag thun,wenn der Dichter nicht durch eine tief aus dem Wesendes Spielers geschöpfte Wendung Alles wieder ins Gleicherückte. Alle haben Valer verlassen; nur sein Diener Hectorist noch bei ihm geblieben. Auch dieser wendet sich zumGehen. „Wohin willst Du?" fragt Valer. „In dieBibliothek, um Euch einen moralischen Tractat von Senecazu holen!" „Oho!" rnft Valer sich ermannend aus:
„Vg., VL, con80lon8-llou8, Rsotor: et ^our
I,s ^su. iii'ÄvquittsrL äes pertcs äe 1'amoui'."
Es giebt keine Besserung für den Spieler; sobald erwieder ein Goldstück in den Händen hat, ist er obenauf.Dadurch vor Allem fehlt Jffland's Schauspiel, daß esuns an die Möglichkeit der Besserung eines Spielersglauben lassen will. Ein so schwacher, eindrucksfähigerCharakter, wie der des jungen Wallenfeld, kann auf eineWeile durch starke Mittel auf den Weg des Rechten ge-zwungen werden, aber wehe ihm, wenn er bei einer Bie-gung desselben der Versuchung begegnen sollte. IndemJffland dem Spieler eine Frau und ein Kind giebt unddie Leidenschaft des Spiels nicht zum Selbstzweck macht— denn Wallenfeld spielt weniger zu seiner Befriedigung,als aus Lebensnothdurft, er ist nicht der Gentleman-Spieler,sondern der Elende, der durch das Spiel sich und seinerFamilie eine Existenz gründen oder doch erhalten will —verleiht er seiner Dichtung von vornherein eine trübereFärbung. Nicht das Groteske oder das Dämonische, dasheftige Leidenschaften zum Ausdruck zu bringen Pflegen,das Peinliche und Kleinliche der Armuth, einer verwahr-losten Wirthschaft, einer unglücklichen Ehe tritt uns ent-gegen. Weder unser Unwille noch unser Mitleid wird