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dem unteren Theil der Bühne, den Zuschauern den Rückenzukehrend, Platz; oben, wo früher die Tafel des Kaisersgestanden, öffnen sich die dunklen Vorhänge: der Palastdes Menelaus mit dorischen Säulen wird sichtbar; Parisund Helena erscheinen. Mephisto steht auf der linken,Faust auf der rechten Treppe, so daß sie, während dieGeister verschwinden, Finsterniß eintritt, unten sich Allelärmvoll und erschreckt zerstreuen, zu gleicher Zeit auf demgemeinsamen Treppenabsatz zusammentreffen. Erwartungs-voll sieht man, phantastisch und bedeutsam durch solche Vor-gänge, Bilder und Reden angeregt, dem Fortgang entgegen.Leider täuscht der zweite Akt dieselben. Er führt unszunächst in Faust's Wohnung und dann nach den Feldernvon Pharsalns in die klassische Walpurgisnacht. In Faust'sStudirzimmer ist die alte Einrichtung unberührt geblieben;in der rechten Nische schläft Faust, in der linken arbeitetWagner an dem Homunenlus, Mephisto sitzt in der Mitte.Der Famulus ist gestrichen, dafür aber der Schüler-Bacealaureus ganz beibehalten; seine Unterredung mitMephisto erweist sich auch vom theatralischen Standpunktals treffliches Gegenstück zu dem Gespräch des Schülersmit Mephisto im ersten Theil. Der Homunenlus wirdin einer Flasche als kleines Menschenbild im röthlichenSchein sichtbar, hinter der Scene spricht ein Mädchendie ihm von Goethe in den Mund gelegten altklugenWorte. Das Ganze kann die Pantomime und die Zauber-posse nicht verleugnen; die Flasche hat eine verzweifelteAehnlichkeit mit den Flaschen aus einem anatomischenMuseum und erweckt nichts weniger als poetische Empfin-dungen. Die Decoration der klassischen Walpurgisnachtist eine rechts und links ansteigende Felspartie, die sich