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kein Bennigsen und kein Forckenbeck, kein Stauffenberg nndkein Völk, kein Lasker und kein Richter wohnten diesen!»Abschluß der Weltgeschichte" bei. Nicht ein Mitglieddes Centrums, die doch so gern die moderne Götter-dämmerung — die Revolution — in den rothen Wolkendes Himmels abmalen, gerade wie Wagner, hatte es derMühe für werth gehalten, sich den Bayreuther Weltunter-gang 6N nnnintnro anzusehen. Die Soeialisten konntenselbstverständlich für eine Kunst kein Herz haben, welcheals erste und einzige Bedingung zu ihrem Genuß einenDrittel-Patronatsschein im Werthe von dreihundert Reichs-mark fordert. Wie anders, sagen sie und ich mit ihnen,war es im violenbekrünzten Athen, wo der Bürger um-sonst des Aischylos „Eumeniden" und „Die Ritter" desAristophanes zu hören und zu sehen bekam! Aber fehltendie Männer, welche in der harten Welt der Thatsachenarbeiten, vielleicht war es um so besser um die Vertretungder künstlerischen Interessen bestellt? Musiker genug, vonFranz Liszt angefangen, waren zugegen: Sänger, Virtuosen,Kapellmeister, Componisten, adelige nnd unadelige Dilet-tanten: es genügt, einige Namen anzuführen: Stockhausen,Kapellmeister Eckert, Professor Stern, Minute Hauck,Marianne Brandt, Kapellmeister Damrvsch, Franz Servals,Herr und Frau von Bronsart, Louis Brassen, KapellmeisterDessoff, Franz Krolop, Eduard Lassen, Kapellmeister Levi,Nikolaus Rnbinstein, Dr. Gunz, Director Jänner, Kapell-meister Alois Schmidt aus Schwerin, Wilhelm Taubert;treffliche und in ihrer Weise ausgezeichnete Künstler, aber,wie sie wohl selbst in ihrer Bescheidenheit zugestehen werden,nicht im Stande, uns die Abwesenheit Joachim's, Brahm's,Anton Rubinstein's vergessen zu lassen. Daß weder Verdi