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der Welt: das spricht in meinen Augen das Urtheil überdas wunderliche Unternehmen.
Endlich erschallen die scharfen, langgezogenen Tuba-töne, die uns zum Eintritt in den Theatersaal rufen.Bald hat jeder seinen Platz gefunden; ein letzter Lichtstrahlfällt auf die glänzende Versammlung, die Gasflammen ver-dunkeln, die Thüren schließen sich. Nach dem eingegan-genen Vertrag sind wir nun, je nachdem, auf 2 HO, 2 , IO/ 2 ,M 4 Stunden die Gefangenen des Meisters. Der ersteEindruck, wenn nun das unsichtbare Orchester zu spielenanfängt, ist ein unbeschreiblicher. Wie aus einer andernWelt, gedämpfter zugleich und ätherischer, kommen dieTöne zu uns, sie umfluthen uns wie weiche, wohlige Wellen.Es ist etwas Zauberhaftes darin. In wirksamster Weiseunterstützt das magische Halbdunkel den Eindruck. Aberseinem Wesen nach kann der Zauber nur eine Weile dauern.Der Ariel in uns wird von dem Caliban jämmerlich zuBoden gedrückt. Das gemeine Wort muß gesagt werden:wir schwitzen. Und wie 1340 Menschen in drangvollerEnge schwitzen: es ist unsagbar. Ein ganz eigener Dunstverbreitet sich; alle Taschentücher sind in Bewegung; daeinige Damen den Fächer nicht gebrauchen, um sich durchdie Bewegung desselben nicht den musikalischen Rhythmuszu stören, sieht der Nachbar mit Mitleid und GrauenStröme des Angstschweißes von ihnen nieder fließen. JetztZiehen die schwächeren Männer ihre Fläschchen mit köl-nischem Wasser, mit Riechsalz, mit Esbvuquet. Manreibt sich die Stirn, den Nacken, man spritzt umher. In-er Fürstengalerie herrscht jener branstige Geruch, wie inEisenbahncoupö's, die lange in der Sonne gestanden. Ichsitze gern im Dunkeln, aber allein, nicht mit einer Menge