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Zufriedenheit beendigt sind; doch fand ich den Weg soschlecht, daß ich nicht sobald dahin zurückkehren werde. —Besuch von Wallmoden, Schulenburg, Graf Ap-pony 2 c. — Von 8 bis 10 Uhr die Depeschen aus Peters-burg, sämmtlich die orientalische Frage betreffend, mit ge-spannter Aufmerksamkeit gelesen. — Dann ganz vortrefflichgeschlafen. Ein wahrer Segen des Himmels in einer sol-chen Zeit.
Den 19., Montag. Um 11 Uhr zum Fürsten. DerTod des Kaisers Alexander vollkommen bestätigt. — Höchstmerkwürdiges Gespräch mit dem Fürsten, Münch, Stür-mer, Mercy, und Fürst Hatzfeldt, über die Aussichtenauf die Thronfolge, und andere wichtige Fragen. —Um halb 2 nach Hause. ■— Bei Fürst Wittgenstein ge-gessen, mit Hatzfeldt, Münch, Bernstorff, Gremp,Tettenborn, Merveldt, Jablonowsky, Couden-hoven. Fürst Schönburg. — Abends den Artikel, wel-cher den Tod des Kaisers im Beobachter ankündigen soll,korrigirt, und ein Projekt des Lord Strangford in's Fran-zösische übersetzt.
Den 20., Dienstag. Die Begebenheiten entfalten sich;die Szene wird immer größer und bedenklicher! Ich fuhrgegen 11 Uhr zum Fürsten. — Dann eine halbe Stundebei der Gräfin Fuchs, wo mehrere Damen von meinerBekanntschaft versammelt waren. — Dann (seltsam genugunter diesen großen Dingen) Bestellungen von Weihnachts-geschenken verschiedener Art. — Um halb 3 Wellesleybei mir; äußerst wichtiges Gespräch über die schwierigstenFragen der Welt. — Abends Ruhe; Lektüren; um halb10 Uhr zu Bette; ziemlich gut geschlafen.
Den 21., Mittwoch. Um 11 Uhr zum Fürsten. Ge-spräch mit ihm und Münch. Mitten unter diesen großen