Band 
Vierter Band.
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Geschäften und Sorgen erheiterte mich nicht wenig dieNachricht von der kaiserlichen Resolution, durch welche dasBaronatsgesuch der Gebrüder Meitani genehmigt wird (s.20. November). Ich schickte mit dieser guten Nachricht eineEstaffette nach Hermannstadt. — Dann aß ich bei Roth-schild mit dem Fürsten, Hatzfeldt, Münch, Wittgen-fteilt, Schulenburg; bald nach dem Essen erhielt derFürst die Bestätigung des Todes des Kaisers Alexander,durch einen russischen Kourier aus Petersburg vom 9. —Als ich nach Hause kam, fand ich Wallmoden, der vorseiner morgenden Rückreise nach Mailand Abschied von mirnahm. Gleich nach 8 Uhr legte ich mich, sehr erschöpft,zu Bette, ward aber bald wieder so munter, daß ich un-gefähr eine Stunde lang Zeitungen las, schlief dann wie-der ein, und zwar etwas unruhig, doch genug, um michauf den folgenden Tag vorzubereiten.

Den 22., Donnerstag. Die Geschichte ist kurz und ein-fach; von 10 Uhr Morgens bis 7 Uhr Abends arbeiteteich unausgesetzt, und mit dem besten Erfolg an einem Mé-moire für den Fürsten, wozu das aus Petersburg mit-getheilte Strangford'sche Projekt die Veranlassung gab.Mein Mittagessen dauerte eine Viertelstunde. — Um halb 8kam Pilat, dem ich noch einen Artikel über den Tod desKaisers berichtigen und ausschmücken half. — Um halb10 Uhr ging ich zu Bette, brachte einen Theil der Nachtohne Schlaf, aber ohne Schmerzen noch Unmuth zu, suchtemich durch Tieck's Fragmente über das deutsche Theater zuberuhigen, und schlief zuletzt mehrere Stunden nicht übel.

Den 23., Freitag. Um 10 Uhr fuhr ich zum Fürsten,las ihm den fertigen Theil meiner Arbeit vor, und hattemit ihm sehr interessante Gespräche über die Begebenheitenund Möglichkeiten in Rußland. — Dann wollte ich meine