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Hause. — Baron Münch. — Dann Mad. Cesar (meinealte Freundin Pauline), die von Paris in einer Geschäfts-reise hieher gekommen, und sich meiner guten Aufnahmenicht wenig freute. — Um 4 Uhr mit großem Appetit ge-gessen. — Abends Graf Appony, Baron Türkheim, end-lich Schulenburg bis halb 10 Uhr. — Unruhige Nacht.
Den 27., Dienstag. Baron Belio rc. — Um 11 Uhrzum Fürsten. Berichte aus Petersburg vom 13., welche diedortigen Räthsel noch immer nicht lösen. — Korrektionenund Rekorrektionen des Aufsatzes über die politischen Ver-hältnisse in der Levante. — Graf Appony, Gespräch überseine Sendung nach Paris, anstatt nach London. — AbendsGraf Clam, bestimmt, mit dem Erzherzog Ferdinand nachPetersburg zu gehen.
Den 28., Mittwoch. Acerbi. — Um halb 11 zumFürsten. Korrekturen und Rekorrekturen für die bevor-stehende Expedition nach Petersburg. — Verhandlung derSchönburg'schen Sache mit dem Fürsten und Münch. —Um 1 Uhr zu Hause. Graf Schulenburg. — AbendsGraf Clam. Von 8 bis halb 10 Uhr Lady W elles! ey.Gut geschlafen.
Den 29., Donnerstag. Baron Maltzan kömmt von Ber-lin zurück. Um 10 Uhr zum Fürsten. — Die Depeschenaus Berlin sind für uns befriedigend. Die große Frage,wer Kaiser von Rußland sei, für uns noch immer unent-schieden. — Den übrigen Tag, so weit die unabweis-baren Besuche es erlaubten, mit Schreibereien aller Artzugebracht. — Fürst Hatzfeldt, Fürst Wittgenstein,Hofkanzler Stahl. — Um halb 10 zu Bette. In denersten Stunden gut geschlafen. Um 2 Uhr ein langer,ängstlicher Traum, von dem ich auf eine unangenehme Art
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