Band 
Vierter Band.
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Pony nimmt Abschied von mir vor seiner Abreise nachParis. — Desgleichen Aston, den ich höchst ungern ver-liere, vor seiner Rückkehr nach London. — Abends langerBesuch von Graf Bombelles. Um halb 10 zu Bette,und eine sehr gute Nacht.

Den 16., Montag. Ankunft der türkischen Post vorn24. Dezember. Sehr gute Nachrichten für mich aus Bu-carest. Von 11 bis l Uhr beim Fürsten. Dann an einemtüchtigen Artikel für den Beobachter (gegen das Journaldes Débats) mit großem Succeß gearbeitet. Langer Be-such von Graf Bombelles. Um 10 Uhr zu Bette.

Den 17., Dirnstag. Um halb 11 Uhr zu Rothschild,dann zum Fürsten. Um 1 Uhr zu Hause. — Bis halb8 Uhr wacker gearbeitet. Dann Baron Münch bis halb11 Uhr. Eine höchst interessante Unterredung über man-nichfaltige wichtige Gegenstände. Ich war sehr munter alsich mich zu Bette legte, hatte indeß dennoch eine nicht übleNacht.

Den 18., Mittwoch. Ich fuhr um 10 Uhr zu BaronStürmer, und vernahm dort die Ankunft des Herrn vonRibeaupierre. Hatte hierauf mit dem Fürsten ein lan-ges und bedeutendes Gespräch über die möglichen Zweckedieser Sendung. — Nach 2 Uhr zu Hause. Meine türkischeExpedition, die diesmal äußerst voluminös geworden war,geschlossen. Besuch von General Tettenborn, dann vonTürkheim. Letzterem konnte ich mit Zufriedenheit sagen,daß ich mich recht wohl befinde.

Den 19., Donnerstag. Ausgefahren um 10 Uhr. (Diestrenge Kälte zwischen 8 bis 10 Grad dauert fort.) DreiStunden beim Fürsten. Er theilt mir mit, was in seinemersten Gespräch mit Ribeaupierre vorgefallen; dann bringtRothschild Briefe aus London, die Auslösung der Krisis